Anzeige

W&V-Podcast
Hate Speech in beruflichen Netzwerken

Hass und Diffamierung in beruflichen Netzwerken wie LinkedIn, Xing und Co.? Undenkbar? Social Media Experte Mathias Piecha berichtet, wie er damit umgeht und erklärt, wie sich Betroffene schützen können.

Text: W&V Redaktion

12. Februar 2021

Anzeige

An welches Soziale Netzwerk denken Sie als erstes, wenn Sie Hate Speech hören? Twitter? Facebook? Vermutlich nicht an LinkedIn und Xing. Oder? Was lange Zeit undenkbar war, ist heute Realität: Hate Speech findet auch in beruflichen Netzwerken statt. Mit Klarnamen. Öffentlich. In Kommentaren und Posts. Kleinere Rangeleien schrauben sich schnell hoch - gerade in Coronazeiten. Diffamierungen, Drohungen und sogar Morddrohungen kommen vor. Von Nutzern mit beruflichem Profil und Firma. Gegen ebensolche. Für jeden nachlesbar.

Mathias Piecha ist erschrocken als er damit konfrontiert wurde. Und hat sich entschieden, dagegen vorzugehen. Andere zu ermutigen. Piecha startete beruflich als Architekt und arbeitet mittlerweile seit vielen Jahren als Redakteur, PR Redakteur und Social Media Spezialist. Bekannt wurde er als "BER Chef der Herzen", als er sich öffentlich mit einem Augenzwinkern auf die Bauleitung des Berliner Flughafens bewarb.

Dieser Podcast behandelt folgende Fragen:
- Wie läuft Hate Speech in beruflichen Netzwerken ab? Welche Dynamiken erleben Betroffene?
- Wie kann sich ein Betroffener schützen? Was können andere Nutzer tun?
- Macht es Sinn, dagegen zu halten? Sich zu wehren? Öffentlich? Ein Schritt vor dem manchen Menschen zögern. Verständlicherweise?

Dieser Inhalt kann leider nicht dargestellt werden. Sie finden ihn hier.

Dieser Inhalt kann leider nicht dargestellt werden. Sie finden ihn hier.


Autor: Johannes Ceh

Als Gründer der Social Impact Initiative "Our Job To Be Done" ermutigt Johannes Ceh zu einem konstruktivem Umgang mit den Herausforderungen unserer Zeit. Er unterstützt Entscheider, technische und organisatorische Herausforderungen aktiv zusammen mit ihren Mitarbeitern und Kunden anzugehen und befähigt zu einem gemeinsamen lösungsorientierten Handeln. Teams werden "on the job" in ihren Kompetenzen gestärkt. Aus kurzfristigem Erfolg wird nachhaltige Wertschöpfung.

Anzeige