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W&V-Podcast "Behind the pod"
Hosts als Marken: Wenn aus einem Podcast mehr wird

Wenn ein Podcast seine Hörer:innen findet und der Host zu einer Marke wird, dann hat das Format Chancen, über sich herauszuwachsen. Und mit einem Universum rund um den Podcast noch erfolgreicher zu werden.

Text: W&V Redaktion

2. Dezember 2021

Michael Trautmann ist ein gute Beispiel dafür, wie aus einem Podcast etwas großes wurde - eine Vielzahl an Produkten
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Erfolgreiche Podcasts haben die Chance, noch erfolgreicher zu werden. Und zwar, indem sie Zusatzprodukte rund um ihr Format anbieten. Im B-to-B-Fall mögen das weniger Kaffeebecher und andere Merchandising-Artikel sein. Aber mit Büchern, Seminaren und Coachings gibt es die Möglichkeit, ein ganzes Universum um die Podcasts aufzubauen. Voraussetzung dafür ist weniger die Masse der Hörer:innen als vielmehr die Frage, wie der Host sich zu einer Marke machen kann und so seine Zielgruppe glaubwürdig und authentisch erreicht.

In der aktuellen Folge von "Behind the pod" ist Michael Trautmann zu Gast. Der ehemalige Werber und Marketingleiter hat seit Jahren mit "On the way to new work" einen eigenen Podcast, um den er ein ganzes Universum strickt. Neben Speaker-Aufritten ist das auch das Coaching-Programm New Work Masterskills.

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Autor: Lena Herrmann

schreibt als Redakteurin für das Marketingressort der W&V unter anderem über Sportmarken und Reisethemen. Beides beschäftigt sie auch in ihrer Freizeit. Dann besteigt sie Berge, fährt mit dem Wohnmobil durch Neuseeland und Kanada, wandert durch Weinregionen oder sucht nach der perfekten Kletterlinie.

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