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W&V-Podcast
Innovation gemeinsam meistern

Wie gelingt es, deutsche Geschäftstüchtigkeit mit asiatischem Entwicklergeist zusammenzubringen? Programmier-Profi Lars Jankowsky berichtet, wie bei NFQ Asia Entscheider ihr Geschäft zukunftsfähig machen.

Text: W&V Redaktion

19. Februar 2021

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Outsourcing von Entwicklungen ist im Tech-Bereich gängig. Gerade Dienstleister aus  asiatischen Ländern wie Vietnam wecken in diesem Zusammenhang Hoffnungen technischen Vorsprung zu nutzen -  und Kosten überschaubar zu halten. Dies bringt jedoch oft Ausbeutung und Dumpinglöhne mit sich.
NFQ Asia hat seine Büros in Saigon und ist  genau in diesem Bereich tätig. Macht einen anderen Eindruck. Kunden sitzen  interessiert auf mit den asiatischen Entwicklern zusammen. Erarbeiten, wie sie ihre Unternehmen auf das nächste Level heben können. Gelegentlich schaut bei NFQ Trivago Gründer Rolf Schrömges vorbei. Genau so treffen sich dort Vertreter von Konzern und Mittelstand mit Ihren Zukunftsplänen.

Ermöglicht wird dies durch ein Management, dass auf Menschen und Lösungen eingeht. "Asiaten haben generell große Angst davor, ihr Gesicht zu verlieren. Wer da als Chef ständig die Peitsche schwingt, wird das Gegenteil von dem erreichen, was er eigentlich will", sagt Jankowsky. Die Motivation: das Beste aus beiden Welten zusammenbringen. Asiatischen Tech-Hunger und deutsches Unternehmertum. Unternehmen gemeinsam erfolgreich machen.

Lars Jankowfsky ist durch die Schule der "Hard Knocks" gegangen, er programmiert und entwickelt sein Leben lang. Jankowsky ist Gründer von NFQ Asia.
Dieser Podcast behandelt folgende Fragen:
- Warum ist Innovation so komplex? Wo sind die Fallstricke? Wo die Hebel, um diese wirklich in Gang zu bringen und im Unternehmen ankommen zu lassen?
- Wie gelingt es, deutsche Geschäftstüchtigkeit mit asiatischem Entwicklergeist zusammenzubringen? Sowohl in einer Firma, als auch zusammen mit Kunden?
- In welchen Entwicklungsbereichen tun sich Asiaten schwerer als Deutsche? Wo umgekehrt? Wo können sie voneinander profitieren?

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Autor: Johannes Ceh

Als Gründer der Social Impact Initiative "Our Job To Be Done" ermutigt Johannes Ceh zu einem konstruktivem Umgang mit den Herausforderungen unserer Zeit. Er unterstützt Entscheider, technische und organisatorische Herausforderungen aktiv zusammen mit ihren Mitarbeitern und Kunden anzugehen und befähigt zu einem gemeinsamen lösungsorientierten Handeln. Teams werden "on the job" in ihren Kompetenzen gestärkt. Aus kurzfristigem Erfolg wird nachhaltige Wertschöpfung.

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