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W&V Podcast "Behind the pod"
Krankenkassen und ihre Podcasts im Check

Für Krankenkassen sind Podcasts eine gute Möglichkeit, ihre Inhalte zu kommunizieren und sich in einem umkämpften Markt, in dem sich viele Player mit ähnlichen Angeboten bewegen, zu differenzieren.

Text: W&V Redaktion

9. September 2021

Meike Rexin, Fachberaterin Content Marketing bei der IKK Klassik, und Uli John-Ertle, Senior Editor bei der Agentur C3, stehen in der aktuellen Folge Rede und Antwort.
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Der Markt der Krankenkassen ist eng und viele Kassen differenzieren sich nur unwesentlich in ihren Angeboten. Podcasts sind da ein guter Weg, die eigenen Themen zu kommunizieren. Die Krankenkasse IKK Classic macht das mit einem Azubi-Podcast. Alle 14 Tage kommt ein:e Auszubildende:r zu Wort und berichtet in dem rund 30-minütigen Podcast über seinen Job. Die Idee dahinter: Die IKK Classic positioniert sich so als Krankenkasse, die die Belange und Interessen der jungen Menschen auf dem Schirm hat. Das ergibt Sinn, denn es sind vor allem die jungen Menschen, die es lohnt, als Neukunden zu gewinnen.

In der aktuellen Folge von "Behind the pod" geht es um die Herausforderungen der Krankenkassen beim Thema Kommunikation und die Frage, wie sie es schaffen, sich mit Podcasts entweder an eine ganz bestimmte Zielgruppe zu wenden. Oder Themen zu kommunizieren und zu besetzen, die sie im Feld der Mitbewerber:innen konkurrenzlos macht.

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Autor: Lena Herrmann

schreibt als Redakteurin für das Marketingressort der W&V unter anderem über Sportmarken und Reisethemen. Beides beschäftigt sie auch in ihrer Freizeit. Dann besteigt sie Berge, fährt mit dem Wohnmobil durch Neuseeland und Kanada, wandert durch Weinregionen oder sucht nach der perfekten Kletterlinie.

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