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Finanzierungsrunde
Podimo sammelt 78 Mio. Dollar ein

Die dänische Podcast-Plattform Podimo weitert ihr Geschäft aus und sammelt dazu 78 Mio. Dollar von Investoren ein. Zwei Jahre nach der Launch bieten die Dänen in Deutschland 950 Podcasts an.

Text: W&V Redaktion

29. November 2021

Podimo setzt auf den Ausbau von Content und sammelt dazu 78 Mio. Dollar ein.
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Nur zwei Jahre nach Launch schließt das schnellwachsende Unternehmen eine Series B-Finanzierungsrunde in Höhe von 78 Mio. US-Dollar ab. Über 950 exklusive Podcast-Formate und ein vielfältiges Angebot aus Hörbüchern und -spielen bietet das Unternehmen mittlerweile in fünf Ländern an. Gerade erst hat Podimo hierzulande alle Fyeo-Inhalte übernommen. Rund 950 Podcasts bietet Podimo mit seinem Subscriptionmodell inzwischen hierzulande an.

Als Full-Service-Produktionshaus hat es Podimo sich zur Aufgabe gemacht mit inspirierenden Audio-Formaten zu unterhalten und seinen Podcast-Creator:innen eine faire und nutzer:innenbasierte Umsatzbeteiligung anzubieten. Mit dem strategischen Fokus auf lokale Inhalte sollen neue Märkte erobert werden. 

"Als Podcast Plattform ist es unser oberstes Ziel, großartigen, spannenden, emotionalen und vor allem exklusiven Content anzubieten. Dafür arbeiten wir mit den besten Produzent:innen, Autor:innen und Talenten zusammen. Damit die Hörer:innen bei uns Inhalt finden, der sie überrascht, begeistert und auf eine Reise mitnimmt, die so nur Audio erlebbar machen kann. Wir wollen in 2022 weiterhin auf qualitativ hochwertiges Storytelling setzen und True Crime, Parenting und Entertainment in den Mittelpunkt stellen", sagt Ulrike Zeitlinger-Haake, Head of Content bei Podimo Deutschland.

"Das Podcast- und Audiogeschäft wird in den nächsten fünf bis sechs Jahren auf über 50 Mrd. US-Dollar anwachsen. Immer mehr Menschen entdecken jeden Tag fesselnde kurze und gesprochene Audioinhalte für sich. Das ist eine enorme Chance und mit unserem strategischen Fokus auf lokale Inhalte fühlen wir uns gut aufgestellt, um einen wesentlichen Teil dieses Marktes zu erobern", sagt CEO und Gründer Morten Strunge. "Mit einer soliden Grundlage können wir unsere Investitionen in erstklassige und exklusive Inhalte der spannendsten und wichtigsten Stimmen von heute erhöhen, mehr Nutzer:innen überzeugen und höhere Auszahlungen an die
Creator:innen ermöglichen. Gleichzeitig sind wir nun in der Lage, unsere Erfahrung für die Expansion in neue Märkte zu nutzen.


Autor: Lena Herrmann

schreibt als Redakteurin für das Marketingressort der W&V unter anderem über Sportmarken und Reisethemen. Beides beschäftigt sie auch in ihrer Freizeit. Dann besteigt sie Berge, fährt mit dem Wohnmobil durch Neuseeland und Kanada, wandert durch Weinregionen oder sucht nach der perfekten Kletterlinie.

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