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W&V-Podcast "Behind the pod"
Raus aus der Küche: Technik als Qualitätskriterium

Längst erwarten die Hörer:innen gute Qualität von den Audioformaten. In der aktuellen Folge von "Behind the pod" erzählt Hugendubel-Marketeer Sarah Orlandi, wie sie den Podcast "Seite an Seite" weiterentwickelt hat.

Text: W&V Redaktion

1. Juli 2021

Sarah Orlandi hat den Hugendubel-Podcast auf professionellere Beine gestellt. Das macht sich bezahlt.
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Die Zeiten des Welpenschutzes sind vorbei. Und somit auch die Zeiten, in denen die Hosts einfach aus der Küche senden konnten. Bei der Anzahl an Podcasts, die jeden Tag das Licht der Welt erblicken, ist die Konkurrenz groß und die Ungeduld der Hörer:innen auch. Schlechte Mikrofone, komischer Hall, rauschende Aufnahmen und merkwürdige Schnitte fallen auch den Konsument:innen immer mehr auf. Und sie sind ein K.O.-Kriterium. Nur, wer mit einem guten Sound überzeugt, hat auch eine Chance, zu bestehen.

Genau diese Überlegung ist der Grund, warum sich der Buchhändler Hugendubel ans Werk gemacht hat, seinen Podcast "Seite an Seite" einer Überarbeitung zu unterziehen. Was als Projekt von Privatpersonen einst in der Küche gestartet ist, bekommt jetzt einen deutlich professionelleren Anstrich. Hugendubels Marketingchefin Sarah Orlandi spricht mit Behind-the-pod-Host Felicia Mutterer über das neue Projekt.

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Autor: Lena Herrmann

schreibt als Redakteurin für das Marketingressort der W&V unter anderem über Sportmarken und Reisethemen. Beides beschäftigt sie auch in ihrer Freizeit. Dann besteigt sie Berge, fährt mit dem Wohnmobil durch Neuseeland und Kanada, wandert durch Weinregionen oder sucht nach der perfekten Kletterlinie.

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