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W&V-Podcast
Vom "Me" zum "We": Krise gemeinsam lösen

Ein Jahr Corona-Krise. Lockdown. Menschen kommen an ihre Grenzen. Wie es wirklich gelingen kann, gemeinsam eine Krise anzupacken, erklärt Systemtheoretikerin Gitta Peyn in der aktuellen W&V-Podcast-Folge.

Text: W&V Redaktion

29. Januar 2021

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"Vom 'Me' zum 'We'"- ein oft verwendeter Satz. Corona begleitet uns nun bereits ein Jahr. Jeder von uns hat für ausreichend mit den Herausforderungen zu tun. Kommt an Grenzen. Um so mehr die Frage: Wie kann es nach vorne gehen? Was bleibt von Begriffen wie Social Impact? Purpose? Braucht es ein "Wir"? Wenn ja, wie kann das Gelingen?
Gitta Peyn ist Systemtheoretikerin, Kybernetikern, Co-Entwicklerin der Universalsprache Formwelt und der Erkenntnislogik Weltform.  Sie ist Gründungsmitglied des wissenschaftlichen Teams des Formwelten-Instituts und beratendes Mitglied der ISET Education Foundation, India.
Dieser Podcast behandelt folgende Fragen:

- Warum kommen Menschen und Organisationen gerade in Coronazeiten an ihre Grenzen?
- Welche Positiven Beispiele und Ressourcen können wir einsetzen, um nach vorne zu gehen?
- Wie kann ein "Wir" wirklich gelingen in der Krise?

Dieser Inhalt kann leider nicht dargestellt werden. Sie finden ihn hier.

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Autor: Johannes Ceh

Als Gründer der Social Impact Initiative "Our Job To Be Done" ermutigt Johannes Ceh zu einem konstruktivem Umgang mit den Herausforderungen unserer Zeit. Er unterstützt Entscheider, technische und organisatorische Herausforderungen aktiv zusammen mit ihren Mitarbeitern und Kunden anzugehen und befähigt zu einem gemeinsamen lösungsorientierten Handeln. Teams werden "on the job" in ihren Kompetenzen gestärkt. Aus kurzfristigem Erfolg wird nachhaltige Wertschöpfung.

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