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Social Media
TikTok fördert Diversität in Kunst und Kultur

Mit einem speziellen Förderprogramm macht sich TikTok Deutschland für die Kunst- und Kulturszene stark: Über #CreatorsForDiversity stellt die Social-Media-Plattform insgesamt fünf Millionen Euro dafür zur Verfügung.

Text: W&V Redaktion

9. April 2021

TikTok greift mit dem Förderprogramm #CreatorsForDiversity den Kulturbranche in Deutschland unter die Arme.
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Die Covid-19-Pandemie hat auch die Kulturbranche in die Krise gestürzt: Museen mussten schließen, Tausende Theatervorstellungen und Konzerte abgesagt werden. Wo und wie finden all diese Künstler und Kunstwerke zu ihrem Publikum, wenn die analogen Orte verschlossen sind? Eine Lösung ist der virtuelle Raum, findet TikTok. Daher hat die deutsche Niederlassung der Social-Media-Plattform gemeinsam mit betterplace.lab das Förderprogramm #CreatorsForDiversity ins Leben gerufen, das Kulturprojekte dabei unterstützt, digitale Wege zu betreten und neue Erlebnisse für ein diverses Publikum zu schaffen.

Ziel des Programms ist laut TikTok auch, bestehende Vorurteile in der Gesellschaft abzubauen, unterrepräsentierte Perspektiven aufzuzeigen und den offenen, respektvollen und inklusiven Austausch noch stärker zu fördern. "TikTok ist von Anfang an ein Ort für Kreativität und Kunst in den verschiedensten Formen gewesen", erklärt Tobias Henning, General Manager bei TikTok Deutschland. "Diversität und kultureller Austausch dienen dabei als Motor für immer neue Ideen, die sich über die ganze Welt erstrecken."

Eigenes TikTok Diversity Board

Insgesamt stellt TikTok Deutschland fünf Millionen Euro an finanziellen Fördermitteln zur Verfügung. Damit können 50 Kulturinstitutionen mit jeweils bis zu 100.000 Euro beim Einstieg in die digitale Kommunikation und dem Erreichen neuer Zielgruppen unterstützt werden. Darüber hinaus umfasst das Förderprogramm auch ein gezieltes Coaching zu den Themen Diversität und Inklusion wie auch in der barrierearmen Nutzung von TikTok.

Dafür verantwortlich ist das eigens gegründete TikTok Diversity Board, dem Inklusions-Aktivist Raúl Krauthausen, Younes Al-Amarya, Head of Content bei "Datteltäter", sowie Kemi Fatoba, Journalistin und Mitbegründerin des Magazins Daddy, angehören. Kultureinrichtungen haben noch bis zum 11. April die Chance, sich mit ihrem Projekt für die #CreatorsForDiversity-Förderung zu bewerben.

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