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Bitmoji und Snapchat
Warum die Avatare jetzt Crocs tragen

Snapchatter:innen und Bitmoji-Nutzer:innen können ihren persönlichen Avataren jetzt echte Crocs anziehen. Sogar "Jibbitz", die kleinen bunten Anstecker, die man an die Schuhe steckt, gibts jetzt digital.

Text: W&V Redaktion

14. Oktober 2021

Im "Croctober" tragen auch Avatare Gummi-Schuhe.
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Auch Avatare wollen es bequem und können sich auf gemütliches Gummi-Schuhwerk freuen: Anlässlich des von Crocs ins Leben gerufenen "Croctobers" haben sich Bitmoji und Crocs zusammengetan und ermöglichen es den User:innen, ihren Snapchat-Avataren echte Crocs anzuziehen. Neben den klassischen Gummischuhen in elf Farbvarianten stehen Schuhfans auch spezielle Modelle für ihr digitales Ich zur Auswahl.

Mit verschiedenen "Jibbitz", kleine bunte Anstecker, die auch im echten Leben in die Schuhe gesteckt werden, können die Schuhe auch auf Snapchat individualisiert werden. Dabei gibt es Themenwelten wie "Fashion Enthusiast", "Culture Creators" und "Sport Lifestyle" und Jibbitz wie Sonnenbrillen, Kirschen, Rollschuhe, Kameras, Flammen etc.

Erst kürzlich wurden die 3D-Bitmoji in Snapchat-Profilen eingeführt und damit ein neuer kreativer Raum für Snapchatter:innen geschaffen, sich und die eigene Persönlichkeit auszudrücken. Crocs-Fans können ihre neuen Schuhe jetzt auch in dreidimensionaler Passform an ihren Avataren erleben und mit ihren Freunden teilen: auch im Chat und in Games, auf der Snap Map, in Lenses und in personalisierten Inhalten wie Bitmoji Stories.

Rajni Jacques, Global Head of Fashion & Beauty Partnerships bei Snap, spricht von einer der "am häufigsten von den Snapchatter:innen gewünschten Kooperationen".

Seit der Markteinführung in 2002 hat die Schuhmarke nach eigenen Angaben mehr als 720 Millionen Paar verkauft.


Autor: Julia Gundelach

ist freie Autorin mit Schwerpunkt Specials. Daher schreibt sie Woche für Woche über neue spannende Marketing- und Medien-Themen. Dem Verlag W&V ist sie schon lange treu – nämlich seit ihrem Praktikum bei media & marketing in 2002, später als Redakteurin der W&V.

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