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Bewerbungsstart für den deutschen Radiopreis

Vom 15. April an können Radiosender bis Ende Mai ihre Favoriten in zehn Kategorien für den deutschen Radiopreis einreichen. In welcher Form der Preis am 2. September verliehen wird, ist noch unklar.  

Text: W&V Redaktion

12. April 2021

Im vergangenen Jahr wurde der Preis ohne Zuschauer vor Ort verliehen.
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Ab Donnerstag, 15. April können alle deutschen Radiosender ihre Favoriten in Sachen Sendungen, Moderatoren, Informationsformat und weiteren Kategorien für den deutschen Radiopreis ins Rennen schicken. Die Bewerbungsfrist endet am 31. Mai. Voraussetzung: Die Sendungen und Leistungen müssen in der Zeit vom 15. Juni 2020 bis 31. Mai 2021 in Deutschland ausgestrahlt worden sein. In welchem Rahmen die Verleihung am 2. September im Schuppen 52 in Hamburg stattfinden wird, gibt der Beirat des Deutschen Radiopreises erst noch  bekannt.

Die Kategorien: Bester Podcast/ Beste Comedy/ Beste:r Moderator:in/ Beste Morgensendung/ Bestes Informationsformat/ Beste Reportage/ Bestes Interview/ Beste Sendung/ Beste Programmaktion / Beste:r Newcomer:in. Jedes eigenständige deutsche Programm kann insgesamt bis zu fünf Radiosendungen bzw. Radioleistungen einreichen; je Kategorie gibt es einen Preis. Ausgezeichnet werden "Angebote oder Personen, die in besonderer Weise durch ihre Qualität die Stärken und Möglichkeiten sowie die Innovationskraft des Mediums vorführen, hervorheben und damit auch beispielhaft wirken". Gekürt werden die Preisträgerinnen und Preisträger durch eine unabhängige Jury.

Im vergangenen Jahr erhielt Charité-Virologe Drosten beim Deutschen Radiopreis eine Sonderauszeichnung.

Hier geht es zur Bewerbung ab 15. April.


Autor: Julia Gundelach

ist im Specials-Team der W&V und schreibt daher jede Woche über ein neues spannendes Marketing-Thema. Dem Verlag ist sie schon lange treu – nämlich seit ihrem Praktikum bei media & marketing in 2002.

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