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Studie
Out-of-Home pusht Mobile-Shopping

Fast jeder Dritte hat unterwegs schon einmal ein Produkt im Internet bestellt, nachdem er eine Out-of-Home-Kampagne gesehen hat, zeigt eine neue Studie.

Text: W&V Redaktion

16. Oktober 2018

Draußen gesehen- und gleich gekauft.
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Die Mobilenutzung ist höher, denn je - in den vergangenen zwei Jahren sogar nochmal um 10 Prozent mehr, als 2016. Zu den Treibern gehört auch die Außenwerbung: Für 35 Prozent der Bevölkerung ist Out-of-Home Impulsgeber für die spontane, mobile Produktsuche. Fast jeder Dritte hat sogar schon einmal unterwegs ein Produkt direkt im Internet bestellt, nachdem er ein Plakat gesehen hat. Das sind die Kernergebnisse des WallDecaux Mobilitäts-Aktivitäts-Index (MAX) 2018, den der Außenwerber zum zweiten Mal durchgeführt hat.  

Es zeigt sich: Urbane Menschen sind unterwegs entscheidungsfreudiger und offener denn je. Dank mobiler Endgeräte sind sie auch unterwegs jederzeit online und reagieren spontan auf Werbeimpulse durch zum Beispiel Out of Home-Medien. Der MAX beweist, dass Out of Home Mobile-Aktivitäten triggert – wie mobile Suchanfragen, den Austausch im Social Web und den digitalen Einkaufsbummel.

Immer mehr Menschen schreiten über ihre Mobile Devices auch gleich zur Tat. So gibt ein Drittel der Befragten (14-69-Jährige, wohnhaft in Großstädten ab 100 TEW) an, sich bewusst durch Out of Home inspirieren zu lassen. Das ist eine Steigerung von 16 Prozent im Vergleich zur letzten Erhebung im Jahr 2016. Für 35 Prozent ist Out of Home Impulsgeber für die spontane, mobile Produktsuche. In der Zielgruppe der 14-29-Jährigen sind mobile Suchanfragen – ausgelöst durch Out of Home – sogar noch wahrscheinlicher – fast die Hälfte der jungen Zielgruppe (41 Prozent) lässt sich durch Out of Home zur Suche triggern. Zudem gab fast jeder Dritte (29 Prozent) an, schon mal unterwegs ein Produkt direkt im Internet bestellt zu haben, nachdem er es auf einem Plakat gesehen hat.

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