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Regionales Marketing
Viel Lärm um Smart Berlin

Kontrastprogramm für das Smart Center Berlin: Mit einer "Lärm Gallery" und vier lauten Kurzfilmen inszeniert die junge Agentur Von Buchholtz den Verkaufsstart des leisen Elektro-Smart EQ.

Text: W&V Redaktion

23. Oktober 2018

"Weil die Stadt schon laut genug ist", preist Smart Berlin den geräuschlosen EQ an. (Im Bild Szene aus einem Spot).
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Die Daimler-Marke Smart feiert ihr 20-jähriges Jubiläum und die Einführung des Elektro-Smart EQ. Aus diesem Anlass entwickelte die noch junge Hamburger Kreativagentur Von Buchholtz für das Smart Center Berlin eine regionale Kommunikationsstrategie, bestehend aus einer Kurzfilmserie und einer "Lärm Gallery".

Geschäftsführer und Creative Director Björn von Buchholtz hat die Agentur 2017 gegründet. Zuvor arbeitete er 16 Jahre als Freelancer und Kreativer in Agenturen und gewann etliche Kreativpreise. Zu seinen weiteren Kunden zählen unter anderem Edeka, Tchibo und Tertianum.

Für Smart realisiert sein Team "eine simple und effiziente Idee", so von Buchholtz. Im Zentrum der regionalen Kampagne mit dem Claim "Voll elektrisch. Voll leise" steht das Thema "Lärm" - als Kontrast zum fast geräuschlos fahrenden Smart EQ.

Laute und leise Töne

Vier Kurzfilme laufen bis Mitte Dezember auf YouTube, Facebook und im Kino. Sie feiern die "Lärmlosigkeit" als großen Vorteil des Elektro-Flitzers. 

Außerdem eröffnete Von Buchholtz für Smart Berlin eine "Lärm Gallery" als Pop-Up-Inszenierung  innerhalb der Mercedes-Benz Gallery im Zentrum der Stadt. Bis Ende November gibt es dort regelmäßig Inszenierungen und Aktionen zum Smart EQ. 

Die Smart Lärm Gallery in der Mercedes-Benz Gallery

Die regionale Kampagne soll auch das Ziel der Marke Smart unterstützen, sich langfristig als reiner Anbieter von Elektromobilität zu positionieren. Als Höhepunkt der technologischen Entwicklung in den vergangenen 20 Jahre wird dabei der Smart EQ gefeiert. 

Credits:

Smart Berlin: Adrian Jaene, Asmait Redah, Konzept: Von Buchholtz GmbH, Kreation: Björn von Buchholtz, Heiko Freiland, Filmproduktion: ThePublic, Producer: Dominik Meis, Regie: Per Kasch, Kamera: Peter Meyer, PR: Annett Oeding

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