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Fußball-Sponsoring
So erreicht man die Fans bei den Geisterspielen

Die Sportsponsoring-Agentur Lagardère Plus und Programmatic-Spezialist It Works haben ein Tool entwickelt, mit dem Marken im Umfeld der Bundesliga-Geisterspiele 35 Millionen Fußballfans erreichen können.

Text: W&V Redaktion

13. Mai 2020

Für den Rest des Jahres spielt die Fußball-Bundesliga nur noch vor leeren Rängen.
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Am kommenden Samstag (16.5.) erfolgt der von den Clubs herbeigesehnte, aber dennoch nicht unumstrittene Wiederanpfiff zur Fußball-Bundesliga. Zum Start steht gleich das Revierderby zwischen Borussia Dortmund und Schalke 04 auf dem Programm. Wie die übrigen Partien auch natürlich "nur" als Geisterspiel, ohne Zuschauer im Stadion.

Viele Sponsoren fragen sich, wie sie trotz leerer Fußballstadien die Fans in den kommenden Monaten erreichen können. Die Sportsponsoring-Agentur Lagardère Plus und der Programmatic-Spezialist It Works haben jetzt ein gemeinsames Tool entwickelt, mit dem es möglich sein soll, im Umfeld der Geisterspiele knapp 35 Millionen Fußballfans in Deutschland zu erreichen.

Daten der DSP-Plattform, von Verlagen und Apps

Möglich wird das durch die Erfassung von Fußballfans mithilfe der Demand Side Platform (DSP) von It Works sowie durch anonym erhobene Daten von Verlagen und Apps. Aus täglich rund fünf Milliarden Internet-Werbeabfragen können Profile von Internet-Usern erstellt werden.

Das Tool nennt sich Match Your Fan. "Über Mobile Device Tracking wird jeder Fußballfan anonym und digital erfasst, der Fußball-Newsseiten im Internet besucht, die mobilen Apps der 36 Bundesliga-Clubs nutzt und zwischen 18 und 65 Jahre alt ist", erklärt Bernd Rabsahl, CEO von It Works.

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Die Partnerschaft begann schon im Herbst

Schon im Herbst 2019 hatten Lagardère Plus und It Works Ansätze und Tools entwickelt, um die gesamte "Fan-Journey", auch über die Grenzen des Stadions hinaus, abzubilden. Daraus entstand auch der aktuelle Ansatz, der sich in erster Linie auf die Mobile-Fan-Ansprache fokussiert.

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Autor: Markus Weber

ist in der Online-Redaktion für Agenturthemen zuständig. Bei W&V schreibt er seit 15 Jahren über Werbeagenturen. Volontiert hat er beim Online-Marketing-Titel „E-Market“. 2010 war er verantwortlich für den Aufbau der W&V-Facebookpräsenz. Der Beinahe-Jurist mit kaufmännischer Ausbildung hat ein Faible für Osteuropa.

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