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Super Bowl
Super Bowl 50: Die besten Spots von 2000 bis 2015

Der Werbeblock des Super Bowl zeigt oft im Februar schon die Cannes-Sieger aus den USA. Einige Höhepunkte aus dem Werbeblock des Football-Finales haben wir für Sie zusammengestellt.

Text: W&V Redaktion

4. Februar 2016

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Der Werbeblock des Super Bowl zeigt oft, was aus den Staaten einen Cannes-Löwen gewinnen könnte. Einige Höhepunkte aus dem Werbeblock des Football-Finales haben wir für Sie zusammengestellt. Anlässlich des 50. Super-Bowl-Jubiläums kommt hier Teil 2 unserer Auswahl der Spot-Hightlights 2000 bis 2015.

Sie kennen den Spruch vom Sack Flöhe, den es zu hüten gilt. In Amerika, wo vor allem Kühe von lässigen Cowboys gehütet werden, fanden Hewlett-Packard und Fallon im Jahr 2000 für diese Metapher ein anderes Bild: Die "Catboys" hielten ihre kaum kontrollierenbaren Katzen so gut zusammen, die es die HP-marke EDS mit Daten tut, so die Botschaft.

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Fedex traute sich 2004 was. Mit "Alien" von BBDO New York schickte der Kurierdienst einen äußerst bizarren Spot in den Super Bowl - der es irgendwie auch noch schaffte, einen Produktbezug herzustellen.

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2004 sah Pepsi-Werbung komplett anders aus als zuvor (Agentur BBDO, Produktion Radical Media, Regie: Tarsem). Mit Frauenpower haut die Koffein-Limo hier wirklich einen raus.

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2010 eroberte Old Spice während des Super Bowl die Damenwelt: Erster Auftritt von Isaiah Mustafa (Agentur: Wieden + Kennedy). Die mit Kreativ- und Effizienzpreisen überhäufte Kampagne zählt zu den Modellbeispielen, die jede Agentur gern auf ihrer Rolle hätte. Ein 30-Sekunden-Spot im Super Bowl kostete damals 2,9 Mio. Dollar. Bis heute 52 Millionen Aufrufe allein bei Youtube.

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Mehr Männerpflege: Dove gibt es jetzt auch für Männer. Das machte die Pflegemarke im Zeitraffer 2010 klar. Und gleich noch, was Mannsein bedeutet. Die Markeneinführung in 60 Sekunden beim Super Bowl kostete 5,8 Millionen Dollar. Unilever beauftragte schon damals Ogilvy mit der Produktwerbung.

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Mit einer Arbeit, die im eigenen Haus entstand, sorgte Google 2010 für Aufmerksamkeit - und gewann viele Preise. Storytelling mit nichts als Bildern einer Suchmaschine - das geht.

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2010 engagierte Motorola (Agentur: Anomaly) Megan Fox und brachte die Schauspielerin dazu, sich mit dem Handy im Schaumbad zu räkeln. Nach vier Jahren der Super-Bowl-Abstinenz war das ein guter Zug. Denn im Netz ging der Spot gut ab.

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2011 fiel Motorola erneut auf: Im Spot für sein Tablet Xoom griff die Marke den Konkurrenten Apple direkt an - mit einer Anspielung auf den Macintosh-Spot (unten), den Ridley Scott im Jahr 1984 anlässlich des Super Bowl in Szene gesetzt hatte (Agentur: Anomaly).

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Seit 2007 lässt Doritos seine Spots von Zuschauern (und Agenturen) einreichen - und das Publikum darüber abstimmen, welcher beim Super Bowl läuft (Crash the Super Bowl). Zu den populärsten Filmen, die daraus hervorgegangen sind, gehört diese Arbeit aus dem Jahr 2011.

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Im Coke-Spot "Border" aus demselben Jahr trinken zwei verfeindete Grenzsoldaten zusammen Cola und versuchen dennoch, sich dabei ja nicht zu nahe zu kommen (Agentur: Wieden + Kennedy).

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Leider ist VW 2016 nicht dabei. Mit dem Film "The Force" aus dem Jahr 2011 verdanken wir den Wolfsburgern und Deutsch LA nämlich einen der besten Super-Bowl-Spots aller Zeiten. Preis für 30 Sekunden damals: 3,1 Mio. Dollar. Der große Erfolg, den der Spot hatte, verdankte er auch dem klugen Einsatz von Social Media: Schon vor dem großen Spiel generierte die 60-Sekunden-Webversion enorm viel Aufmerksamkeit und Gesprächsstoff. Bis heute hat das Video bei Youtube an die 64 Millionen Aufrufe gesammelt.

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"I'm sexy and I know ist" - ein Hit 2011 von LMFAO. Der dazu passende Spot für M&Ms lief zum Super Bowl 2012 (Agentur: BBDO) und gehörte zu den Publikumslieblingen. Da kostete übrigens der 30-Sekünder "nur" 3,5 Mio. Dollar.

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"Got Milk?" Die Kampagne ist in den Staaten ein Klassiker. 2013 ging sie mit Action-Held Dwayne "The Rock" Johnson als Papa on Air. Die Aufgabe: Erst die Welt retten oder die Kinder versorgen? Agentur: Deutsch NY.

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Aus demselben Jahr stammt der Mercedes-Benz-Film mit Willem Dafoe, Usher und Kate Upton: großartige Arbeit der US-Agentur Merkley + Partners.

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2014 lieferte Audi den schönsten Auto-Werbefilm - mit dem "Doberhuahua" (Agentur: Venables Bell & Partners, San Francisco).

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Und Budweiser machte uns ganz warm ums Herz mit "Puppy Love" (Agentur: Anomaly).

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Der beste Auto-Spot 2015 kam von Nissan und TBWA/Chiat/Day, Los Angeles. Die Japaner lassen den Super Bowl 50 ebenso wie VW und Mercedes aus.

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Snickers überraschte 2015 mit Danny Trejo als Diva und Mitglied der "Brady Family" (Agentur: BBDO, New York). 2010 ging die "Diva"-Kampagne mit Betty White los ("Du bist nicht du, wenn du hungrig bist"); Agentur: BBDO).

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Hier geht's zu den Spots 1969 bis 1999.

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