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Video-Tutorial / AR
"Bei AR schaut man nicht zu; man erlebt es!"

In Folge Fünf der Video-Reihe "Vertikal gemacht" zeigt Fabian Fricke, Co-Founder von headraft, warum Augmented Reality ein relevanter Touchpoint im vertikalen Storytelling ist, in den Marken einsteigen sollten.

Text: W&V Redaktion

1. Dezember 2020

Liane Siebenhaar, Snap Inc., im Gespräch mit Fabian Fricke von headraft.
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Augmented Reality ist mittlerweile nicht mehr vom Smartphone wegzudenken. Gerade für jüngere Zielgruppen ist das Thema mittlerweile als Kommunikationstool gelernt - für Werbungtreibende allerdings noch nicht unbedingt. Das heißt: AR ist ein relevanter Touchpoint, wenn man vertikalen Content entwickelt. Fabian Fricke, Co-founder von headraft, einer immersiven Agentur, erzählt im Inteview mit Liane Siebenhaar, Creative Strategy Lead DACH von Snap Inc., warum es sich für Marken lohnt, genau jetzt in das Thema einzusteigen, was es zu beachten gibt und warum ein bisschen mehr Mut nicht schadet.

Außerdem im Gespräch: Welche Tools und Schulungen sind interessant und wie können Agenturen und Werbungtreibende loslegen? Muss AR immer in einen Kampagnenlook passen und wie wichtig ist Interaktion? Welche technischen Möglichkeiten gibt es? Welche Rolle spielt AR beim Thema Shopping und wo liegen die Potenziale in der Zukunft? Um das zu verdeutlichen, bringt der Experte auch eine Reihe an spannenden Beispielen mit.

Für die Reihe "Vertikal gemacht" befragen wir fünf Experten aus der Media- und Kreativbranche. Hier geht es zu Folge Eins zum Thema Media-Insights, in der Media-Experte Jan König die steigende Bedeutung vertikaler Formate erklärt. In Folge Zwei verrät Jo Marie Farwick das Handwerkszeug, das es braucht, um Inhalte erfolgreich für vertikale Screens zu konzipieren und zu produzieren, und in der dritten Folge spricht Martin Schöttstädt über die Unterschiede von vertikalem Content und TV. In Folge vier spricht Morten Wenzek von Bild über News-Content auf verschiedenen Plattformen.


Autor: W&V Redaktion

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