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Video-Tutorial / Content
"Mehr Close-ups, mehr Grafiken, mehr Dynamik"

In Folge Drei unserer Video-Reihe "Vertikal gemacht" spricht Happygang-CMO Martin Schöttstädt über die Unterschiede von vertikalem Content und TV. Wie funktionieren Shows und Content im Hochformat?

Text: W&V Redaktion

17. November 2020

Liane Siebenhaar, Creative Strategy Lead DACH, Snap Inc., mit Happygang-CMO Martin Schöttstädt.
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Vor ein paar Jahren war es das Buzzword der Marketingwelt - Contentmarketing. Viele haben sich darin versucht und dabei auch einige Content-Friedhöfe zurückgelassen. Trotzdem bleibt dieser Bereich ein spannendes und wirkungsvolles Spielfeld für Marken. Zumindest, wenn sie es richtig angehen. Gerade das Smartphone wird bei der Content Nutzung unverzichtbar. Nicht nur als Second Screen, sondern als Entertainment-Tool.

Aus diesem Grund hat auch Showexperte und Happygang-CMO Martin Schottstädt seine Produktion von 16:9 auf 9:16 umgestellt und bedient von dort aus alle Content Formate. Denn: Das Show-Konzept, das ursprünglich aus TV entstanden ist, muss für Mobile ganz anders gedacht werden, damit neue und spannende Formate und Umsetzungen möglich werden. Im Video-Interview mit unserer Expertin Liane Siebenhaar, Creative Strategy Lead DACH von Snap Inc., erklärt er, wie ihm das gelingt, welche Learnings er aus seinen Showformaten zieht und was es für Marken heißt, für eine Zielgruppe und ein Medium zu konzipieren, bei dem Unterhaltung großgeschrieben und Langeweile sofort bestraft wird.

Denn wenn man es richtig macht, schafft es auch ein Rouladenrezept auf eine Reichweite von 15 Millionen.

Für die Reihe "Vertikal gemacht" befragen wir fünf Experten aus der Media- und Kreativbranche. Hier geht es zu Folge Eins zum Thema Media-Insights, in der Media-Experte Jan König die steigende Bedeutung vertikaler Formate erklärt. In Folge Zwei verrät Jo Marie Farwick das Handwerkszeug, das es braucht, um Inhalte erfolgreich für vertikale Screens zu konzipieren und zu produzieren.


Autor: W&V Redaktion

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