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So funktioniert Augmented Reality für Marken

Augmented Reality ist nicht mehr das innovative Format, das man mal testen sollte, sondern längst Kommunikations-Alltag einer ganzen Generation. Wie können Marken das sinnvoll für sich nutzen und einsetzen?

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2. November 2020

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Visuals werden in der Kommunikation immer wichtiger. Bilder sagen mehr als tausend Worte und sind ein Mittel, um schnell und effektiv eine Botschaft zu übermitteln und Aufmerksamkeit zu erzeugen. Dies gilt insbesondere für die eher visuell getriebenen Gen Z, deren Anspruch an Marken in Punkto Innovation und Exklusivität höher ist als bei vorherigen Generationen (OCC Strategy Study, 2019). Und Teil ihrer visuellen Welt ist Augmented Reality. So interagieren z.B. jetzt schon bereits im Schnitt über 180 Mio Snapchatter täglich mit AR. (interne Daten, Snap Inc, Q2 2020) Somit wird AR zu einem Kommunikationstool, das Marken nicht vernachlässigen sollten.

Aber was für Möglichkeiten gibt es für Marken AR zu nutzen und welche Use Cases machen Sinn? Starten wir einmal mit den technischen Gegebenheiten. Bei Snapchat werden AR Experiences direkt mit der App-Öffnung im Kamera Tab in einem Karussel dem User präsentiert. Der User kann aus verschiedenen AR Lenses wählen und somit mit verschiedenen Effekten sich und die Welt um ihn herum transformieren.

Die meist genutzten Lenses sind hierbei Face Lenses, also Effekte, die ein Gesicht transformieren und zum Beispiel in ein Baby oder Tier verwandelt oder einen lustigen Hut aufsetzen. Marken nutzen diese gelernte Mechanik um z.B. neue Stylingprodukte in der Anwendung zu zeigen oder ein aktuelles Thema zu featuren. Die Interaktion wird sehr persönlich und intensiv, da der User direkt mit der Marke agiert und ihr die volle Aufmerksamkeit schenkt. Videos und Bilder dieser Interaktion werden dann oft an Freunde geschickt oder in die Aufnahmen gespeichert. Neben der Interaktionszeit ist also auch die Share Rate ein spannender Performance Indikator.

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Die Rückseite der Kamera öffnet eine World Lens. Hier eröffnen sich die Möglichkeiten mit dem Raum zu interagieren und Objekte in den Raum zu projizieren. Marken können also ganze Produkte ins echte Zuhause bringen, wie eine Pizza oder sogar ein ganzes Auto.

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Ein Schritt weiter geht eine Portal Lens, die den User in eine ganz andere Welt katapultiert. Hier können Marken ganze Geschichten erzählen oder eigene Räume zum Leben erwecken.

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Objekte zum Leben zu erwecken geht auch auf andere Art über eine Marker Tech. Hier fungiert ein 2D Bild als Trigger um eine AR Experience auszulösen. Somit können Marken OOH Plakate, Flyer oder sogar Kreditkarten zum Leben erwecken und die Story mobile erweitern.

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Für welche Marken und Branchen?

Jede Industrie kann Augmented Reality nutzen. Ein Entertainment Kunde mag User in seine Hauptcharaktere wandeln lassen und so den User einen Einblick in die Storyline und Welt der Geschichte erleben lassen. Ein Kosmetik Kunde kann AR nutzen um Produkte wie Lippenstifte virtuell testen zu lassen. Aber auch Performance getriebene Kunden können AR nutzen um direkt auf ihren Shop oder ihre App zu verlinken. Die Möglichkeiten sind unendlich. Wichtig ist, AR als Kommunikationstool auszutesten und für seine Marke zu claimen.

Wo fange ich an?

Wie bei jeder Konzeption sollte auch AR immer fokussiert auf das Ziel entwickelt werden. Möchte ich einen Kauf auslösen oder Brand Awareness schaffen? Davon unterscheiden sich Art der Lens, aber auch Tech Triggers, die Sinn machen. In jedem Fall ist eine Interaktion wichtig, denn Ziel ist es, dass User sich mit der Lens und der Marke beschäftigen. Gamification kann hier ein guter Weg sein, die maximale Spielzeit zu erreichen.

Für die Umsetzung kann man gut mit spezialisierten Partnern oder mit Snapchat direkt zusammenarbeiten. Einfache Lenses können per Klick und Uploads des Logos sogar ganz einfach mit dem Lens Web Builder ohne Vorkenntnisse gebaut werden. https://lenswebbuilder.snapchat.com/ Komplexere Lenses können für erfahrene Gestalter mit 3D Kenntnissen auch im kostenfreien Lens Studio mit vielen vorgefertigten Templates gebaut werden. Auch hier gilt: einfach mal austesten und loslegen. https://lensstudio.snapchat.com/

What’s next?

Die Möglichkeiten, was AR alles kann, entwickeln sich rasant. Durch unsere neueste Technologie, die Machine Learning mit AR kombiniert, entstehen z.B. neue technische Effekte. So hat ein Machine Learning Code die Objekterkennung der Füße so optimiert, dass man sich Schuhe auf seine Füße mappen kann. Ein Feature, dass Gucci direkt angewendet hat für seine Kollektion. Als nächstes spannendes Spielfeld wird Shared AR gehandelt, dass die Nutzung von Augmented Reality für mehrere Personen öffnet, sprich du kannst in Zukunft mit deinen Freunden gemeinsam eine AR Experience im Raum sehen und damit interagieren.
Was noch alles kommt bleibt spannend, aber es lässt erahnen dass die Potentiale für Marken sicher noch nicht ausgeschöpft sind und es sich lohnt sich schon heute damit auseinanderzusetzen.

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