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Mit Telekom als Partner
Mit Kopfhörern zum neuen Audioerlebnis von Kindern

Audiochips, so genannte "Kekze" werden in einen Kinderkopfhörer geklickt und lassen sich ohne Wiedergabegerät abspielen. Mit an Bord als strategischer Partner des Start-ups ist die Telekom.

Text: W&V Redaktion

15. November 2021

Die Gründer Adin Mumma (l.) und Carl Taylor (r.) bei der Produktvorstellung in München mit Peter Maffay (2.v.l.) und Bijan Esfahani (3.v.l., Telekom)
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Innovative Audiosysteme für Kinder boomen - ein neues Start-up setzt jetzt auf Kopfhörer, mit denen Kinder ihre Lieblingsgeschichten ganz ohne Wiedergabegerät hören können. Die "Kekzhörer" von Kekz funktionieren ohne Download, Bildschirm, Datenverbindungen oder den Anschluss an ein Wiedergabegerät. Das Anwählen eines Inhalts funktioniert durch "Kekze", also Audiochips, die durch einen integrierten Magneten außen in die Ohrmuschel der Kopfhörer geklickt werden. So aktivieren sie die Wiedergabe des entsprechenden Hörbuchs, Hörspiels oder Albums. Sobald der Hörer auf- oder abgesetzt wird, sorgt ein Sensor automatisch für das Starten oder Stoppen der Wiedergabe. Als strategischer Partner ist die Telekom mit an Bord: In den Shopsgibt es die Kopfhörer zu kaufen, und das neue Hörspiel "Tabaluga" von Kekz-Mitgesellschafter Peter Maffay gibt es sogar ausschließlich dort.

Seit dem 5. November sind die Kinderhörer im ausgewählten Einzelhandel in Deutschland, Österreich und in der Schweiz zu kaufen - das Starterset gibt es für knapp 60 Euro, einzelne Chips kosten 9,99 Euro (UVP). Das Unternehmen wurde von Carl Taylor und Adin Mumma 2020 in München gegründet und mit dem German Design Award 2021 sowie dem if Design Award ausgezeichnet.


Autor: Julia Gundelach

ist freie Autorin mit Schwerpunkt Specials. Daher schreibt sie Woche für Woche über neue spannende Marketing- und Medien-Themen. Dem Verlag W&V ist sie schon lange treu – nämlich seit ihrem Praktikum bei media & marketing in 2002, später als Redakteurin der W&V.

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