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TechTäglich
Aston Martin verkauft erstes Formel-1-Auto für die Straße

Heute in TechTäglich: Aston Martin hat jetzt die ersten Formel-1-Fahrzeuge, die für die Straße gedacht sind, vom Band geschickt. Mit 1115 PS ist das neue Hypercar vorläufig nur etwas für Millionäre.

Text: W&V Redaktion

8. November 2021

Für diesen schicken (Straßen-)Flitzer muss man über 3 Millionen locker machen.
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Sie sind auf der Suche nach einem neuen Auto und haben das nötige Kleingeld parat?  Dann sollten Sie sich den Aston Martin Valkyrie anschauen.

Das Premiere-Fahrzeug wurde bereits ausgeliefert. Für den Stadtverkehr ist das Formel-1-Auto jedoch ein wenig übermotorisiert mit seinen 1115 PS und 350 km/h Spitze.

Das Fahrzeug wird am Hauptsitz der Firma, im britischen Gaydon, in Handarbeit produziert. Dazu hat der Konzern einen eigenen Arbeitsbereich für besonders qualifizierte Techniker bereitgestellt. 2000 Arbeitsstunden stecken in jedem einzelnen Fahrzeug.

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Kein Auto von der Stange, wie Aston-Martin-Vorstandsboss Tobias Moers erklärt: "Es ist ein sehr stolzer Moment für uns, unser erstes Hypercar überhaupt fertig zu stellen. Das Aston Martin Valkyrie-Programm hat jeden, der daran gearbeitet hat, bis an die Grenzen gefordert, aber das Engagement für diesen Traum hat ein wirklich unglaubliches Auto hervorgebracht." Er sei sicher, "dass unsere Kunden von dem, was wir erreicht haben, begeistert sein werden."

Wer seinen Aston das erste Mal besteigt, muss auch keine Angst haben, dass mit dem Auto irgendetwas nicht stimmen könnte. Vor der Auslieferung werden die einzelnen Fahrzeuge handverlesen auf der High-Performance-Teststrecke von Aston Martin in Silverstone getestet. Es ist die Original-Rennstrecke, auf der auch Formel-1-Rennen ausgetragen werden.

Ach ja, Sie wollen wirklich einen kaufen? Kostenpunkt, das ist leider die schlechte Nachricht zum Klasse-Auto: 3,285 Millionen Euro. Nicht für alle 150 Exemplare – für EINEN Valkyrie!

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Autor: Michael Gronau

ist Autor bei W&V. Der studierte Germanist interessiert sich besonders für die großen Tech-Firmen Apple, Google, Amazon, Samsung und Facebook. Er reist oft in die USA, nimmt regelmäßig an Keynotes und Events teil, beobachtet aber auch täglich die Berliner Start-up-Szene und ist unser Gadget- und App-Spezialist. Zur Entspannung hört er Musik von Steely Dan und schaut Fußballspiele seines Heimatvereins Wuppertaler SV.

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