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W&V-Podcast
Bonpflicht: Digitale Alternativen zum Kassenzettel

Am Kassenzettel scheiden sich die Geister: Die jetzige Variante mit ausgedrucktem Papier ist mittelfristig ein Auslaufmodell. Wie die Zukunft aussehen könnte, erklärt Tim Seithe von Tillhub.

Text: W&V Redaktion

28. Februar 2020

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Bagatelle, Schildbürgerstreich – oder doch unumgänglich? Seit die Bonpflicht in Kraft getreten ist, scheiden sich am guten, alten Kassenzettel die Geister. Unbeschadet dessen ist aber auch klar: Die jetzige Variante mit ausgedrucktem Papier ist mittelfristig ein Auslaufmodell. Wie die Zukunft aussehen könnte, darüber spricht Tim Seithe in der neuen Ausgabe der "Digitalen Viertelstunde".

Vor allem für kleinere Unternehmen im Einzelhandel ist das derzeit noch nicht denkbar – doch schon jetzt gibt es immer häufiger Kassenbelege, die dem Kunden elektronisch übermittelt werden, beispielsweise per Mail. Auf Dauer, da ist sich Seithe sicher, wird der kleine Kassenzettel aus dem Geschäftsleben weitgehend verschwinden.

Tim Seithe ist Mitgründer und CEO von, einer All-in-One-Kassenlösung für iPads. Die Software soll insbesondere Einzelhändlern und Dienstleistern helfen, ihre Abläufe zu vereinfachen.

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Autor: Christian Jakubetz

ist Autor und Podcaster bei W&V. Spezialgebiete: digitale Transformation, sowohl aus technischer als auch inhaltlich-strategischer Sicht. Daneben Buchautor, Berater und Dozent/Lehrbeauftragter.

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