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Wechsel in der Chefriege
Christine Haupt wird COO bei Microsoft Deutschland

Haupt, bisher bei Microsoft für das Services-Geschäft zuständig, übernimmt die neue Aufgabe zum 1. April. Sie kümmert sich in der Funktion unter anderem um das Marketing und die Mittelstandskunden.

Text: W&V Redaktion

9. März 2020

Christine Haupt soll sich auch um das Geschäft mit den Mittelstandskunden kümmern.
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Bei Microsoft Deutschland steht eine Veränderung in der Führungsriege an: Christine Haupt übernimmt zum 1. April die Bereiche Marketing, Operations und Mittelstandskunden als Chief Operating Officer.

Haupt hat bisher im Unternehmen das Services-Geschäft verantwortet. Bereits in dieser Funktion gehörte sie der Geschäftsleitung an und berichtet an Sabine Bendiek , Vorsitzende der Geschäftsführung von Microsoft Deutschland. Das wird auch in ihrer neuen Rolle als COO weit der Fall sein.

Nachfolgerin von Joao Couto

In der neuen Position, in der sie die digitale Transformation unserer deutschen Kunden noch stärker vorantreiben soll, wird sich Haupt um das Marketing sowie um die Leitung der Produkt-Häuser Cloud&Enterprise, Microsoft365, Surface Commercial und Dynamics kümmern. Außerdem gehört das stark wachsende Geschäft mit Mittelstandskunden zu ihrem neuen Bereich.

Die neue COO tritt die Nachfolge von Joao Couto an, der die Aufgabe in den letzten drei Jahren inne hatte. Er übernimmt bei Microsoft ebenfalls eine neue Aufgabe: Couto wird Vice President der SAP Business Unit innerhalb der Microsoft Corporation in Redmond.

Vor ihrem Wechsel zu Microsoft war Haupt als Mitglied der Geschäftsführung des Microsoft-Partners Computacenter für den Bereich Professional Services einschließlich Solution Business und Consulting Services zuständig. Bei Computacenter war die Physikerin über 18 Jahre hinweg in verschiedenen Vertriebs- und Servicefunktionen tätig.


Autor: Manuela Pauker

leitet das Medienressort der gedruckten W&V. Blattmacherin wollte sie schon früh werden, doch leider gab es zum 14. Geburtstag statt des erhofften Kopierers (zum Produzieren einer Zeitschrift) einen Wandteppich zum Selbstknüpfen. Printmedien blieben dennoch ihre Leidenschaft – auch wenn sie parallel zum TV-Serienjunkie wurde

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