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W&V-Podcast
Coronakrise: Und auf einmal sind alle digital

Holt Deutschland gerade nach, was man in den letzten Jahren bei der Digitalisierung versäumt hat? Digital-Unternehmer Nils Seebach spricht im Podcast über die neue Entwicklung im Zuge der Krise.

Text: W&V Redaktion

12. Juni 2020

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Zwangsdigitalisierung - jetzt! In der Coronakrise gehen viele Dinge plötzlich viel schneller als zuvor. Zoom, Teams, Webinare, Videos und Podcasts gehören zum Standard, daneben schieben Unternehmen digitale Kommunikation und digitalen Vertrieb erheblich an. Geht das gut? Einschätzungen gibt Digital-Unternehmer Nils Seebach in der neuen Ausgabe der "Digitalen Viertelstunde".

"Wir erleben eine Zeit, in der wir eine Re-Fokussierung auf die Vorteile der Digitalisierung sehen", sagt Seebach dazu. Die entscheidenden, weil langfristigeren Auswirkungen aber seien nicht die Umstrukturierungen in den Unternehmen, sondern das veränderte Kundenverhalten. Dieses Verhalten werde sich auch nach der Krise nicht mehr ändern. Danach habe man dann in Deutschland eine bestehende Digitalisierung, die "auch nicht mehr zurück in die Box geschoben werden kann."

Nils Seebach ist Digital-Unternehmer, Aufsichtsrat und CFO bei der Digitalberatung Etribes. Sein Spezialgebiet: Unternehmen hinsichtlich der Digitalisierung ihres Vertriebs beraten.

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Autor: Christian Jakubetz

ist Autor und Podcaster bei W&V. Spezialgebiete: digitale Transformation, sowohl aus technischer als auch inhaltlich-strategischer Sicht. Daneben Buchautor, Berater und Dozent/Lehrbeauftragter.

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