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W&V-Podcast
Die Kommunikation mit der IT verbessern

IT und der Rest des Hauses, das sind oft zwei Paralleluniversen. Wie man beide Seiten miteinander versöhnt und wie man Datensilos aufbricht, erklärt Software AG-CPO Stefan Sigg in der "Digitalen Viertelstunde".

Text: W&V Redaktion

6. März 2020

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In etlichen Unternehmen kennt man das (als Einzelkämpfer oder Privatmensch übrigens auch): IT und der Rest des Hauses, das sind zwei Paralleluniversen. Dabei wüsste man, zumindest in der Theorie, dass es anders sein müsste. Wie man beide Seiten miteinander versöhnt, darüber Stefan Sigg in der neuen Ausgabe der "Digitalen Viertelstunde".

Für Sigg stellt sich für die Zukunft der Digitalisierung vor allem eine Grundsatzfrage. Nämlich die, wer schneller sein wird: Die Industrie, die Software lernt? Oder doch eher die Software, die Industrie lernt? Überzeugt ist Sigg unabhängig davon, dass in den kommenden Jahren das Internet der Dinge eine wachsende Bedeutung erhalten wird. Und dass wir in Zukunft immer mehr von unsichtbaren Anwendungen und Vernetzungen umgeben sein werden – das Netz ist immer da, allgegenwärtig, so wie heute auch elektrischer Strom omnipräsent ist, ohne dass man es merkt oder womöglich sogar infrage stellt.

Stefan Sigg ist CPO der Software AG. Sie bietet ihren Kunden "Freedom as a Service". Dabei sollen Unternehmenstransformation angestoßen und schnelle Innovationen für das Internet der Dinge ermöglicht werden. Das Unternehmen beschäftigt über 4.700 Mitarbeiter, ist in 70 Ländern aktiv und erzielte 2018 einen Umsatz von 866 Millionen Euro.

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Autor: Christian Jakubetz

ist Autor und Podcaster bei W&V. Spezialgebiete: digitale Transformation, sowohl aus technischer als auch inhaltlich-strategischer Sicht. Daneben Buchautor, Berater und Dozent/Lehrbeauftragter.

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