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Die digitale Viertelstunde
Digitales Banking für Freelancer und Start-ups

Als Einzelkämpfer oder kleines Unternehmen ein Business finanzieren – das ist alles andere als einfach. Wie die finnische Bank "Holvi" das ändern will, erklärt Sascha Bross im Podcast.

Text: W&V Redaktion

27. Dezember 2019

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Es ist kein Geheimnis, dass Freelancer oder Kleinunternehmen nicht gerade zur bevorzugten Zielgruppe von Banken gehören. Eine Bank aus Finnland hat sich auf diese gerne Alleingelassenen spezialisiert. Warum und was "Holvi" anders macht, erzählt Sascha Bross in der neuen Ausgabe der "Digitalen Viertelstunde".

Neben dem Thema Finanzierung für Freiberufler und Selbständige spricht Bross auch über das Thema Fin-Techs und den digitalen Zahlungsverkehr der Zukunft. Digital, da ist sich Bross sicher, werde der neue Standard des Bankengeschäfts. Das Zeitalter der Filialen und des Papiergeldes neige sich zunehmend seinem Ende entgegen.

"Holvi" ist nach eigener Beschreibung der erste digitale Banking-Service für Freiberufler, Selbstständige und kleine Start-ups. Das digitale Geschäftskonto bringt Tools für Einnahmen- und Ausgabenmanagement zusammen: Rechnungserstellung, einen Online-Shop, eine Business-Mastercard sowie papierlose Buchhaltung.

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Hier geht es zu allen weiteren Podcast-Folgen der Digitalen Viertelstunde.


Autor: Christian Jakubetz

ist Autor und Podcaster bei W&V. Spezialgebiete: digitale Transformation, sowohl aus technischer als auch inhaltlich-strategischer Sicht. Daneben Buchautor, Berater und Dozent/Lehrbeauftragter.

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