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TechTäglich
Erste Renn-Liga für fliegende E-Autos

Heute in TechTäglich: Alauda Aeronautics geht mit potenten Partnern wie Nvidia, DHL, IWC in die Luft – ab 2023 sollen E-Autos über den Wolken für Furore sorgen.

Text: W&V Redaktion

8. November 2021

Über den Wolken muss die Rennserie wohl grenzenlos sein.
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Nvidia, Telstra, DHL, IWC: Alauda Aeronautics hat prominente Partner an Bord und große Pläne: Fliegende Autos voraus! Ab 2023 soll die Airspeeder Racing Series stattfinden. Erste Drag-Race-Testläufe der eVTOL Racing League gab es bereits in Australien.  

Wie das US-Portal Electrek berichtet, können die Geschosse senkrecht starten und landen. eVTOL steht deshalb für "Electric Vertical Take-Off and Landing". Der Plan klingt spektakulär: Die Verantwortlichen verrieten, man wolle Geschichte schreiben – "mit der allerersten Liga elektrischer Autos".  

Gesteuert werden die an Podracer von Star Wars erinnernden Flugobjekte zunächst in normalen Cockpits über VR-Brillen, die das Fluggefühl widerspiegeln. 

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Geplant sind Rennen von bis zu vier Teams an drei Orten. Als "Flugzeugführer" will Alauda mit seinen Partnern Experten aus den Bereichen Motorsport, Technik und Gaming gewinnen.

Die Airspeeder-Idee benötigt noch Geld, das gerade in einer Serie-A-Finanzierung eingesammelt wird.

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Autor: Michael Gronau

ist Autor bei W&V. Der studierte Germanist interessiert sich besonders für die großen Tech-Firmen Apple, Google, Amazon, Samsung und Facebook. Er reist oft in die USA, nimmt regelmäßig an Keynotes und Events teil, beobachtet aber auch täglich die Berliner Start-up-Szene und ist unser Gadget- und App-Spezialist. Zur Entspannung hört er Musik von Steely Dan und schaut Fußballspiele seines Heimatvereins Wuppertaler SV.

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