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W&V-Podcast
Gegen Hate Speech im Netz vorgehen

Hetze, Hass und Diskriminierung verbreiten sich im Internet immer schneller. Moderator Matthias Matuschik spricht im Podcast darüber, wie man mit Hate Speech im Netz umgehen sollte.

Text: W&V Redaktion

6. März 2020

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Meinungen, die im realen Leben oft nur von wenigen offen vertreten werden, finden online eine deutlich größere Verbreitung. Insbesondere Hetze, Hass und Diskriminierung verbreiten sich im Internet immer schneller und immer häufiger - besonders in sozialen Netzwerken, Foren und Kommentarspalten redaktioneller Medien.

Hate Speech beschreibt abwertende, menschenverachtende und volksverhetzende Sprache und Inhalte, die die Grenzen der Meinungsfreiheit mitunter überschreiten. Diese kann sich sehr direkt äußern, etwa durch explizite Anstiftung zur Gewalt gegen bestimmte Minderheiten. Doch im Rahmen der freien Meinungsäußerung ist die Sachlage oftmals schwieriger einzuschätzen und stellt alle Beteiligten vor große Herausforderungen.

Welche Möglichkeiten gibt es, sich vor Hass zu schützen?

Matthias Matuschik begann seine Rundfunk-Karriere 1989 bei dem in Weiden ansässigen Privatsender Radio Ramasuri als Volontär in der Moderation. Seit nun schon 15 Jahren arbeitet Matuschik von München aus für Radio Bayern 3 als Moderator. Als "Matuschke" fand er dank schlagfertiger und frech-frischer Präsentation seiner Abendshow "Matuschke - der andere Abend in Bayern 3" das Gehör einer breiten Zuhörerschaft. Nicht wenigen gilt er heute als "Kult". 2015 begeisterte Matuschik bei einer Nazi-Demo mit eloquenter Schlagfertigkeit und trieb so Neonazis in die Flucht.

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Dieser Podcast bearbeitet folgende Aspekte:

- Was ist Hate Speech und die Motivation von Autoren? Wo ist der Unterschied zur Meinungsfreiheit?

- Welche Möglichkeiten gibt es, sich von Hass abzugrenzen und zu schützen? Unter welchen Umständen macht es Sinn, Contra zu geben?

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Autor: Johannes Ceh

Als Gründer der Social Impact Initiative "Our Job To Be Done" ermutigt Johannes Ceh zu einem konstruktivem Umgang mit den Herausforderungen unserer Zeit. Er unterstützt Entscheider, technische und organisatorische Herausforderungen aktiv zusammen mit ihren Mitarbeitern und Kunden anzugehen und befähigt zu einem gemeinsamen lösungsorientierten Handeln. Teams werden "on the job" in ihren Kompetenzen gestärkt. Aus kurzfristigem Erfolg wird nachhaltige Wertschöpfung.

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