Anzeige

Sellics
Google-Stratege geht zu Top-Amazon-Werbepartner

Der Anbieter von E-Commerce-Software Sellics verstärkt sich mit zwei erfahrenen Fachleuten. Thomas Ropel kommt direkt von Google, David Iankelevich von der Springer-Tochter E-Marketer.

Text: W&V Redaktion

27. Februar 2020

Thomas Ropel ist neuer CMO beim Software-Unternehmen Sellics.
Anzeige

Fast ein Jahrzehnt war Thomas Ropel bei Google Deutschland beschäftigt, nun wechselt er zum Berliner Unternehmen Sellics, wo er sich als CMO um das Marketing des Softwareherstellers kümmern wird. Sellics-Software kommt bei mehr als 4000 Unternehmen unter anderem zur Automatisierung und Steuerung von Werbekampagnen bei Amazon zum Einsatz. Bei Google war Ropel zuletzt für Go-to-Marketing-Strategien für neue Werbelösungen in EMEA verantwortlich. Seit Jahren setzt er sich zudem im Now or Never African Wildlife Trust für die Rettung von Nashörnern und Elefanten in Afrika ein. Die Organisation versucht, mithilfe von Helikoptern aus der Luft verletzte oder elternlose Tiere aufzuspüren und diese dann in Rehabilitationszentren aufzupäppeln.

"Thomas Ropel bringt von Google viel Erfahrung und einzigartige Einblicke in das Advertising-Ökosystem mit und er weiß durch seine Zusammenarbeit mit Marken und Agenturen, wie sie die neuen digitalen Marketingkanäle optimal nutzen können, um ihr Wachstum voranzutreiben," sagt Sellics-CEO Franz Jordan.

Neuer Geschäftsführer in Nordamerika

Ebenfalls zu Sellics stößt David Iankelevich, der ab sofort das Nordamerikageschäft vom New Yorker Büro aus leiten und ausbauen wird. Neben Europa ist Nordamerika heute der größte Absatzmarkt von Sellics-Produkten, die als Software-as-a-Service angeboten werden. Zuletzt war Iankelevich bei d+i Consulting in New York tätig, davor arbeitete er 19 Jahre in verschiedenen Positionen beim Marktforschungsunternehmen und Marketingverlag E-Marketer, das seit 2016 zum Springer-Konzern gehört. Bei E-Marketer arbeitete sich Iankelevich vom Account Manager zum Executive Vice President Sales&Marketing voran und führte das Unternehmen schließlich zum Verkauf an Springer für 250 Millionen US-Dollar.                   

Anzeige