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Anti-Bullying-Aktion
Instagram fordert: "Create Don't hate"

Instagram hat gemeinsam mit der Berliner Agentur Anomaly eine Aktion gegen Bullying auf der Plattform angeschoben. Mehrere Creators aus Deutschland beteiligten sich am Aufruf "Create Don't hate". 

Text: W&V Redaktion

4. März 2020

Creator wie @yothinyk bringen die Botschaft an die User.
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Instagram setzt sich für ein friedvolles Miteinander auf der Plattform ein. "Create Don't Hate", so lautet der Spruch, den die Facebook-Marke ab sofort auf dem hauseigenen Kanal verkündet. 

"Mit 'Create Don't Hate' machen wir uns gemeinsam mit der Community stark gegen Bullying auf der Plattform. Es ist uns sehr wichtig, dass die Menschen gerne Zeit auf Instagram verbringen und sich dabei sicher fühlen", so Mathilde Burnecki, Strategic Partner Manager bei Instagram.

"Create Don't Hate"-Aufruf ist im Feed und in Instagram Stories zu sehen

Die Aktion startet am 4. März und dauert bis Anfang April. Der "Create Don't Hate"-Aufruf ist im Feed und in Instagram Stories zu sehen. Die deutsche Niederlassung des US-Unternehmens hat dafür die Werbeagentur Anomaly Berlin und der Produktionsfirma Pulse Films engagiert. Im Mittelpunkt stehen vier Creators, die die Botschaft an die Nutzer bringen sollen.

Mit dabei: Fußball-Freestyler @jannisfreestyle, Hip-Hop-Tänzer @benwichert, die Berliner Chinesin @kickiyangz und Mode-Enthusiast @yothinyk

"Mobbing hat bei mir keinen Platz, aber wenn mir auf der Plattform mal negative Kommentare begegnen, mache ich mich dagegen stark", sagt Jannis Gasser (@jannisfreestyle).

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