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W&V-Podcast
Lösungen für faires Musik-Streaming

Für Musiker hat das Thema Streaming auch Schattenseiten. Welche das sind, warum das auch für User negative Auswirkungen haben kann und wie man das ändern könnte, erklärt Richard Wernicke von "Deezer".

Text: W&V Redaktion

13. März 2020

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Bisher werden Musiker nicht ausschließlich nach den Abrufen ihrer Songs bezahlt. Stattdessen gibt es komplexe Verteil-Schlüssel. Mit Einführung des nutzerbasierten Abrechnungssystems UCPS soll sich das ändern. Weg von undurchsichtigen Schlüsseln, hin zu einer Vergütung, die tatsächlich den belohnt, dessen Inhalt gestreamt wird.

Dies, so Richard Wernicke, nicht nur aus Gründen der Fairness, sondern auch der Vielfalt. Nach den jetzigen Verteil-Schlüsseln beispielsweise haben Nachwuchs-Musiker oder auch solche, die musikalische Nischen besetzen. Schon jetzt, sagt Wernicke, würden Songs zunehmend kürzer und "streamingkompatibler".

Deezer hat aktuell rund 14 Millionen aktive Nutzer monatlich

Richard Wernicke ist Head of Content bei Deezer. Er ist für alle redaktionellen Inhalte von Musik über Podcasts bis hin zu Hörbüchern verantwortlich und kümmert sich zudem um die Beziehungen zu Major- wie Indie-Labels.

Der Streamingdienst Deezer hat aktuell rund 14 Millionen aktive Nutzer monatlich in mehr als 180 Ländern. Das Unternehmen wurde 2007 in Paris gegründet und hat seit 2012 einen deutschen Standort in Berlin. Deezer ist derzeit auf iOS-, Android- und Windows-Geräten zum kostenlosen Download erhältlich oder im Internet unter Deezer.com weltweit verfügbar.

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