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TechTäglich
Nach Apple Pay: Revolut Junior neu für Google Pay

Heute in TechTäglich: Das Fintech Revolut baut sein Kids-Angebot aus. Die britische Digitalbank erlaubt Jugendlichen über 16 Jahren mit "Revolut Junior" jetzt das Bezahlen per Google Pay – mit Elternkontrolle. 

Text: W&V Redaktion

22. Dezember 2021

Kids ab 16 Jahren dürfen die Revolut Junior in Deutschland nutzen.
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Neuer Streich der führenden europäischen Digitalbank Revolut! Das Unternehmen, das sich seit 2015 als „faire und reibungslose Plattform für die weltweite Verwendung und Verwaltung von Geld ohne versteckte Gebühren mit Großbanken-Währungskursen" positioniert, baut sein Angebot für junge Kunden aus: Nutzer von Revolut Junior können nun auch mit dem Smartphone via Google Pay bezahlen. Seit November ist dies bei dem britischen Fintech bereits mit Apple Pay möglich.

Revolut Junior ist eine abgespeckte Version des Revolut-Kontos. Dieses ist für Jugendliche ab 16 Jahren verfügbar. Die Marketing-Strategie dahinter ist klar: Hier sollen die Kunden von morgen angelockt werden.

Eltern legen dabei für ihr Kind bzw. ihre Kinder eine eigene Visa-Debitkarte auf Guthaben-Basis an. Diese lässt sich entsprechend des Alters mit Ausgabenwarnungen und Limitierungen für Online- und kontaktlose Zahlungen einschränken. Eltern sehen die Karte ihres Kindes ein und können die Karte auch sperren. Für das Kind sind eigene Ausgaben über eine spezielle App möglich. Eltern können auf der Karte auch das Taschengeld einzahlen.

Immer im Rucksack dabei: die Revolut-Junior-Karte für Kids ab 16

Das kostenlose Revolut-Standard-Konto ist für ein Kind möglich. Revolut Plus und Revolut Premium ermöglichen die Verwaltung von zwei Junior-Konten. Großfamilien können auf Revolut Metal mit bis zu fünf Konten für Kids setzen.

Der Google-Pay-Start erfolgt zeitgleich in Deutschland, Österreich, der Schweiz sowie weiteren Ländern in Europa. Um Google Pay zu nutzen, wird ein Google-Konto nötig. 

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Autor: Michael Gronau

ist Autor bei W&V. Der studierte Germanist interessiert sich besonders für die großen Tech-Firmen Apple, Google, Amazon, Samsung und Facebook. Er reist oft in die USA, nimmt regelmäßig an Keynotes und Events teil, beobachtet aber auch täglich die Berliner Start-up-Szene und ist unser Gadget- und App-Spezialist. Zur Entspannung hört er Musik von Steely Dan und schaut Fußballspiele seines Heimatvereins Wuppertaler SV.

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