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Out-of-Home
Programmatische OOH-Vermarktung bei WallDecaux

Der Vermarkter WallDecaux ermöglicht ab sofort die programmatische Buchung von Anzeigen auf digitalen Screens. Als Handelsplatz für die Ver- und Einkäufer von Werbeinventar dient die Supply Side Plattform VIOOH.

Text: W&V Redaktion

30. Januar 2020

Ab sofort ermöglicht WallDecaux den programmatischen Handel von Werbung auf einem Teil seiner Screens.
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Jetzt wird Out-of-Home bei WallDecaux programmatisch: Ab sofort können Werbekunden des Berliner Vermarkters ihre Anzeigen auch programmatisch buchen. In deutschen Großstädten wie München, Berlin, Hamburg und Köln stehen dazu über 650 Screens zur Verfügung, die nach Angaben von WallDecaux pro Woche bis zu 50 Millionen Impressions liefern sollen. Damit schließt WallDecaux zu anderen Vermarktern wie Ströer oder Goldbach auf, bei denen digitale OOH-Screens schon seit längerem programmatisch buchbar sind. Premierenpartner von WallDecaux sind untern anderem Facebook, die Lufthansa und der Spieleentwickler Blizzard Entertainment.

Eigene Supply Side Plattform als Handelsplatz

Als Handelsplatz für die Ver- und Einkäufer von Werbeinventar dient die Supply Side Plattform VIOOH mit Sitz in London, die 2018 von der WallDecaux-Mutter JCDecaux gelauncht wurde. Eingangs war die Plattform in Großbritannien und den USA verfügbar, danach folgten nach und nach weitere Märkte. Demand-seitig ist das digitale Inventar von WallDecaux auf über 15 DSPs verfügbar, zu denen neben Active Agent, Adform und MediaMath auch Splicky, TabMo, The Trade Desk und Xandr gehören. Jonas Kofahl, Director Digital & Innovate bei WallDecaux, sieht die programmatische OOH-Vermarktung als "logische und konsequente Weiterentwicklung unserer Digitalstrategie, mit der wir Premium Digital-Out-of-Home auf die Straße bringen und medienübergreifend planbar machen."

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