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Neues Tool
Slack Connect: Der Todesstoß für E-Mails?

Das Collaborationtool Slack verfolgt schon länger das Ziel, E-Mails überflüssig zu machen. Jetzt kommt der nächste Schritt in diese Richtung. Bis zu 20 Unternehmen können mit Slack Connect auf einer Plattform arbeiten.

Text: W&V Redaktion

26. Juni 2020

Bis zu 20 Organisationen können via Slack Connect kommunizieren.
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Für Projektarbeit ist es ein Traum: über Unternehmensgrenzen hinweg kommunizieren, schnelles Feedback geben und immer den neuesten Stand sehen. Was bisher nur mit einem voluminösen Mailverkehr zu bewältigen war, will Slack nun mit der neuen Lösung Slack Connect bewerkstelligen. Sie steht allerdings nur zahlenden Kunden zur Verfügung.

Die Slack-Channels, die bisher nur innerhalb eines Unternehmens befüllt werden konnten, stehen in Zukunft bis zu 20 Beteiligten offen. Kunden, Lieferanten, Dienstleister - sie alle können in einem Slack-Channel zusammenarbeiten. Innerhalb der Channels bestehen geschlossene Netzwerke für Direktnachrichten. In Zukunft soll es darüber hinaus die Möglichkeit geben, Direktnachrichten unabhängig von Channels zu schicken. Mehr dazu im  Corporate-Blog von Slack.

Das Slack-Team hat rund vier Jahre an dem neuen Tool gearbeitet, so CEO Stewart Butterfield. Seit gut einem Jahr stellte Slack ausgewählten Pilotkunden das Tool zur Verfügung und konnte Slack Connect ihren Wünschen und Bedürfnissen anpassen.

Auch in punkto Sicherheit und Compliance sei Slack Mails überlegen und rechnet vor, was Phishing-Attacken und Spam für enorme Schäden verursachen.

So funktioniert Slack Connect:

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Autor: Annette Mattgey

Seit 2000 im Verlag, ist Annette Mattgey (fast) nichts fremd aus der Marketing- und Online-Ecke. Für Markengeschichten, Kampagnen und Karriere-Themen hat sie ein besonderes Faible. Aus Bayern, obwohl sie "e bisi anners babbelt". 

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