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TechTäglich
So lange müssen Sie ackern, um sich ein iPhone 13 zu leisten

Vor dem Mittagessen die wichtigsten Meldungen des Tages – das ist TechTäglich, die Technik-Kolumne von W&V. Heute mit der Rechnung, wie lange man für den Kauf des neuen iPhone 13 arbeiten gehen muss. 

   

Text: W&V Redaktion

17. September 2021

Am vergangenen Dienstag hat Apple neue iPhones vorgestellt. Ab 24.9. werden sie ausgeliefert.
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Wollen ist das eine. Aber KÖNNEN Sie sich wirklich das neue iPhone 13 (bis zu 1829 Euro in der Pro-Max-Variante mit 1 TB Speicher) leisten?

Das Portal Picodi.com gibt die Antwort mit einer spannenden Statistik, dem sogenannten iPhone-Index 2021. Berechnet wird – basierend auf dem iPhone 13 Pro mit 128 GB/in Deutschland 1149 Euro – dabei, wieviele Tage ein Kaufinteressent arbeiten muss, um sich das neueste iPhone leisten zu können. Angenommen wird dabei, das "man das gesamte Geld, das verdient wird, für diesen Kauf ausgibt".

Laut Statistischem Bundesamt liegt das Durchschnittsgehalt in Deutschland bei 4010 € brutto (2544 € netto).

Vorweg: Besonders lange dauert es in der Türkei (92,5 Tage) und auf den Philippinen (90,2 Tage). In Deutschland sind es immerhin noch 9,5 Arbeitstage. Beim 2020er iPhone waren es hierzulande noch 9,7 Arbeitstage, beim 2019er 9,9 Tage und beim 2018er-Modell sogar 10,5 Tage. 

Besser als die Deutschen haben es die Schweizer (4,4 Tage), die Amis (5,9) und die Australier (6,4).

Außerdem heute in TechTäglich:

Apple: Rätsel um den iPhone-13-Chip

Tiktok wieder unter Beschuss: Fake-News zur Bundestagswahl?

Fitbit: Smartwatches entlarven Schnarcher

LG: Monster-TV für 1,44 Millionen Euro

Die Grafik zur Studie rund um das neue iPhone.


Autor: Michael Gronau

ist Autor bei W&V. Der studierte Germanist interessiert sich besonders für die großen Tech-Firmen Apple, Google, Amazon, Samsung und Facebook. Er reist oft in die USA, nimmt regelmäßig an Keynotes und Events teil, beobachtet aber auch täglich die Berliner Start-up-Szene und ist unser Gadget- und App-Spezialist. Zur Entspannung hört er Musik von Steely Dan und schaut Fußballspiele seines Heimatvereins Wuppertaler SV.

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