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TechTäglich
So sieht die Smartuhr von "Meta" aus

Heute in TechTäglich: Als erstes Hardware-Produkt von Meta plant Mark Zuckerberg offenbar eine Smartuhr. Der Apple-Watch-Herausforderer soll 2022 erscheinen und mit zwei Kameras ausgestattet sein.

Text: W&V Redaktion

1. November 2021

Nicht mehr von Facebook, sondern von Meta – die neue Zuckerberg-Uhr.
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So sieht die Smartuhr von "Meta" aus

Hardware, die Facebook unter dem Namen Facebook verkauft, hat bisher meist für eher überschaubares Käuferinteresse gesorgt. Das soll sich bei der 2022 erwarteten Smartuhr ändern, die dann wohl erstmals unter dem neuen Konzernnamen "Meta" vermarktet wird. Meta-Mogul Mark Zuckerberg hat solch ein Produkt bereits letzte Woche bei der Vorstellung seiner Metaversums-Fantasie angedeutet. Und der Entwickler Steve Moser hat nun im Code der iOS-App "View" für Facebooks Ray-Ban-Brille sogar schon ein Bild der Uhr gefunden. Das berichtet AppleInsider. Zu sehen ist eine Smartuhr, deren Design sich sehr an der Apple Watch orientiert – die aber quadratischer und mehr in die Breite gezogen wirkt.

Uhr mit zwei Kameras

Auffälligster Unterschied ist eine Selfie-Videochat-Frontkamera, die unten am Bildschirm eine kleine Aussparung erfordert, die an Apples "Notch" am iPhone erinnert. Laut aktueller Gerüchte soll sich auf der Rückseite der Meta-Uhr eine zweite und wohl leistungsstärkere Kamera befinden – zum Fotografieren und Filmen, wenn die Uhr abgenommen wird. Apple verzichtet bei seiner Watch bisher auf Kameras, was angesichts der im Vergleich zum Smartphone wohl deutlich schlechteren Bildqualität eine sinnvolle Entscheidung sein dürfte. Die Zuck-Watch soll 2022 mit den handelsüblichen Gesundheits-Funktionen und womöglich mit einem abnehmbaren Bildschirm erscheinen. Angeblich hat Meta bereits die ersten drei Generationen in Arbeit. Später könnte das Gerät auch als Interface für eine Augmented-Reality-Brille dienen.

Das sind die weiteren Themen von TechTäglich am 1. November 2021:


Autor: Jörg Heinrich

ist Autor bei W&V. Der freie Journalist aus München betreut unter anderem die Morgen-Kolumne „TechTäglich“. Er hat die Hoffnung noch nicht aufgegeben, dass Internet und Social Media künftig funktionieren, ohne die Nutzer auszuhorchen. Zur Entspannung fährt er französische Oldtimer und schaut alte Folgen der ZDF-Hitparade mit Dieter Thomas Heck.

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