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"Outside Voice"
Spotify fördert Diversität mit neuer Playlist-Serie

Der Musik-Streamingdienst möchte damit die Aufmerksamkeit auf Schwarz, Indigen und People of Color (BIPoC) weltweit lenken. Jeden Monat gibt es neue Original-Playlisten mit Songs und persönlichen Geschichten.

Text: W&V Redaktion

10. November 2020

Mit einer neuen monatlichen Audio-Serie will Spotify die Kreativität von People of Color mehr in den Vordergrund heben und Diversität fördern.
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Spotify startet seine neue Audio-Serie "Outside Voice". Das Ziel: Die Kreativität und das Talent von Schwarz, Indigen und People of Color (BIPOC) weltweit zeigen. Der Streamingdienst stellt jeden Monat eine Original-Playlist vor. Diese enthält nicht nur ausgewählte Songs, sondern auch Geschichten von Menschen, die über ihre kreative Leidenschaft oder soziale Themen sprechen.

Im ersten Teil tritt Juan Reyes, Brand Narrative Director bei Nike gemeinsam mit Alyza Enriquez auf, einer Künstlerin und Anwältin für LGBTQ- und Latinx-Communities sowie Videoproduzentin bei Nike. Hier geht es um die Themen Storytelling und kreative Philosophie. Spotify plant außerdem Episoden mit weiteren Kreativen aus Großbritannien und Lateinamerika.

Der wichtige Kontakt zur Gen Z

Kreative Menschen in der BIPOC-Community sollen mit Spotifys neuem Format eine Stimme bekommen. Der Streamingdienst zielt damit auch darauf ab, mit jüngeren Zuhörern in Kontakt zu treten. 

Bei der Entwicklung der Serie stützte sich Spotify auf die Ergebnisse seines jüngsten "Culture Next 2020-Berichts", in dem Generation Z und Millennials befragt wurden, wie Kunst, Technologie und Kultur sie beeinflussen. Die Studie ergab, dass 62 Prozent der jungen Generation bereit sei, "die Gesellschaft von Grund auf neu aufzubauen", während 65 Prozent planen, sich selbständig zu machen, um ihr eigener Chef zu sein oder dies bereits sind. Spotify möchte mit "Outside Voice" die unterrepräsentierten Menschen zeigen und Zuhörer mit den Playlists inspirieren.


Autor: Nadia Riaz

volontierte bei W&V und Kontakter, war anschließend Redakteurin bei LEAD, wo sie ihre Begeisterung für Digital- und Tech-Themen entdeckte. Nadia hat München für Hamburg ausgetauscht und schreibt jetzt als freie Autorin für W&V am liebsten über Blockchain und KI.

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