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W&V-Podcast
Warum das Handwerk digitaler werden muss

Handwerk und Digitalisierung – zwei Begriffe, die man nicht sofort zusammenbringt. Doch die aktuelle Situation macht alles anders. Wie das funktioniert, darüber spricht Robin Behlau von Aroundhome im Podcast.

Text: W&V Redaktion

21. August 2020

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Das Handwerk ist eine der letzten Bastionen der Digitalisierung. Verschiedene Akteure aus der Branche fordern immer wieder die Bereitschaft der Fachbetriebe, neue Wege zu gehen. Gerade im Bau- und Ausbaugewerbe fehlt es den Handwerkern dafür an drei Dingen: Erfahrung mit digitalen Lösungen, Zeit und Nachwuchs. Deshalb sind sie oft auf Hilfe von außen angewiesen, gerade wenn es um das Kundenhandling geht.

Genau an dieser Stelle setzen digitale Handwerkerportale wie Aroundhome an. Sie vermitteln Hausbesitzer und Verbraucher, die auf der Suche nach dem passenden Handwerker für ihr Projekt sind, an geeignete Fachfirmen. Sie kümmern sich um die Vorabsprache des Projektes und loten finanzielle und praktische Rahmenbedingungen aus. Das spart den Handwerkern wertvolle Zeit.

Aroundhome ist 2008 von Robin Behlau als "Käuferportal" gegründet, hat das Berliner Unternehmen heute bereits 16.000 Handwerker in ganz Deutschland im Portfolio und vermittelt Dienstleistungen für über 50 Produkte rund ums Haus. 500 Mitarbeiter erwirtschaften gemeinsam mit den Betrieben einen Außenumsatz von 1,5 Milliarden Euro.
Das Besondere an Aroundhome: Man hat ein eigenes "Handwerker-Cockpit" entwickelt, das es den Betrieben ermöglicht, alle Kundenaufträge digital zu steuern, jede Menge Papierkram und damit Zeit einspart.

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Autor: Christian Jakubetz

ist Autor und Podcaster bei W&V. Spezialgebiete: digitale Transformation, sowohl aus technischer als auch inhaltlich-strategischer Sicht. Daneben Buchautor, Berater und Dozent/Lehrbeauftragter.

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