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Digital-Konferenz
Was Digital-Experten von den Online Marketing Rockstars erwarten

Bis zu 40.000 Besucher werden zu den Online Marketing Rockstars in Hamburg erwartet. Digital-Experten erzählen, was sie sich vom Branchenevent erhoffen.  

Text: W&V Redaktion

16. März 2018

Einen Vorgeschmack auf die Konferenz gibt Philipp Westermeyer, Gründer der OMR.
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Die Konferenz und Messe Online Marketing Rockstars (OMR) hat sich zu einem Lead-Event der Branche entwickelt: Rund 40.000 Besucher erwarten die Organisatoren vom 22. bis 23. März in Hamburg. Bereits zum achten Mal treffen sich bei dem OMR Festival und der Konferenz nationale und internationale Branchengrößen, Onliner und Marketer zum Networking und Wissensaustausch. Rund 300 Aussteller stellen auf der Messe ihre Angebote vor. Größe verpflichtet: Erstmals steigt das OMR Festival in insgesamt sechs Hallen der Hamburg Messe. 

Was erwarten Digital-Experten von den OMR? Und was sind Ihrer Ansicht nach die größten Herausforderungen, denen sich das Online-Marketing in den nächsten Jahren stellen muss? Eine Umfrage. 

Klassentreffen der Online-Marketing-Welt

Janine Nemec, Geschäftsführerin von Oddity, besucht das OMR Festival von Beginn an und ist auch dieses Mal wieder mit mehreren Teams am Start. Durch die Beiträge und den Austausch auf dem Festival erhofft sie sich vor allem neue, praxisnahe Impulse und Perspektiven zu den Themen, die sie im alltäglichen Arbeiten bewegen, insbesondere Social Media und Channel Marketing. Nach der Lektüre von "The Four: The Hidden DNA of Amazon, Apple, Facebook, and Google" freut sie sich ganz besonders auf den New Yorker Wirtschaftsprofessor Scott Galloway. Laut Nemec stellt die Sicherstellung der nachhaltigen Markenführung bei zunehmender Data-Automation eine der aktuell größten Herausforderungen der Branche dar. Zudem plädiert sie für relevante, innovative und nutzenstiftende Mediaformate von deutschen Anbietern und stellt die Frage: „Wann verabschieden wir uns endlich von klassischen Display-Formaten?“

Für Tim Nedden, Geschäftsführer von Finc3 Commerce, ist das OMR Festival inzwischen das Lead-Event in der Online-Marketing-Szene. "Ich erwarte auch in diesem Jahr wieder einen spannenden Mix aus interessanten Masterclasses mit hohem Nutzwert und inspirierenden Vorträgen durch internationale Top-Speaker am Festival-Tag". Das bestätigt auch André Gebel, Vorstand Beratung und Strategie bei der Coma AG: "Die OMR hat Charakter und schafft die Rockstars der Branche nach Hamburg. Neben tollen Vorträgen hat das get2gether deutlich an Stellenwert gewonnen und viele Entscheider nutzen die Gelegenheit zum Gedankenaustausch. Für mich die Top-Veranstaltung in Deutschland!" 

Helge Ruff, Geschäftsführer von 1-2-Social, bezeichnet die OMR als eine Art Klassentreffen der Online-Marketing-Welt. Das war bislang immer die Dmexco. "Die OMR sind für mich die perfekte Mischung aus Entertainment, Socializing und Business", sagt Ruff. Carsten Frien, Co-Founder und CEO bei Roq.ad, ergänzt: "Wir sehen großes Umsatzpotential und treffen dort fast alle unsere Kunden“. Aus seiner Sicht zählt Omnichannel immer noch zu den Herausforderungen, denen sich die Branche in den kommenden Jahren stellen muss: "Online- und Offline-Marketing müssen verknüpft werden. Wenn mein Kunde den TV-Spot sieht, dann unsere Filiale besucht, um das Produkt zu testen und dann eine Woche später über das Familien-iPad eine andere Version des Produktes bestellt, sollte ich als CMO das nachvollziehen können." 

Plattform für Startups

Die Entwicklung des Kongresses, aber vor allem die Fortschritte bei der Expo, findet Rolf Illenberger, CEO von Viond, spannend. Für ihn, als Gründer eines VR-Unternehmens, ist die OMR daher ein Must: "Die Expo macht sich auf, zu einem der wichtigsten Treffpunkte für Marketingentscheider in Deutschland und darüber hinaus zu werden. Ich werde dort mein neues Start-up Viond vorstellen und ich freue mich, alte und neue Kontakte zu treffen". Illenberger ist überzeugt, dass sich die Gewichtung der klassischen Publisher zu Gunsten neuer Technologien wie VR verschieben wird, für neue Kommunikations- und Interaktionsformen mit den Konsumenten. Und Nedden fügt hinzu: "Aufgrund des zunehmenden Wettbewerbs in den gängigsten Online-Marketing-Kanälen wird es immer schwieriger werden, Kampagnen mit der ersten Conversion profitabel zu gestalten.“ Aus seiner Sicht, wird die Bedeutung der richtigen Attribution weiter zunehmen. Gleichzeitig werde sich Amazon als dritte große Advertising-Plattform neben Google und Facebook etablieren, da die Preise dort derzeit noch vergleichsweise günstig seien und Amazon mit den User-Kaufdaten die "härtere" Targeting-Währung habe. Auch das eines der Trendthemen beim OMR Festival. 

Einen Vorgeschmack auf die Konferenz gibt Philipp Westermeyer,, Gründer der OMR:

 

 

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