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#LegalizeHanfsenf
Werbeverbot: Facebook stoppt Hanf-Edition von Löwensenf

Weil die Social-Media-Kampagne von Löwensenfs "Wiesn Edition" nicht auf Facebook und Instagram laufen darf, ruft der Senfartikler seine Fan-Gemeinde mit #LegalizeHanfsenf zum Protest auf. 

Text: W&V Redaktion

9. September 2019

Hanf-Senf ist auf Facebook nicht erwünscht.
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Weil Facebook die neue "Happy Wiesn"-Edition von Löwensenf nicht goutiert, schmeißt es die begleitende Social Media-Kampagne von seiner Plattform. Bei der Edition zum Oktoberfest handelt es sich um Hanf-Senf. Eine Geschmacksrichtung, die Facebook zu delikat gewesen ist. Hanf ist gleich Drogen - und das geht gar nicht.

"Was haben die denn geraucht?" fragt die Marke nun in einer Mitteilung. Geplant war, dass der streng limitierte Senf die Community über Facebook und Instagram informiert. "Alles andere als gechillt" - wie Löwensenf nörgelt - hat Facebook die Kampagne aber schnell eingestampft.

Um die Edition dennoch zu bewerben, greift die Senfmarke auf ihre Community zurück. Unter dem Hashtag #LegalizeHanfsenf sollen sich Follower mit Likes, Shares und Kommentaren gegen das Facebook-Verbot wehren. 

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