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W&V-Podcast
Wie sorgt man für einen guten Ruf im Netz?

Online-Reputation ist heute in etwa das, was man früher den "guten Ruf" nannte. Wie Unternehmen das Thema am besten angehen sollten, erklärt Torsten Sabel von Customer Alliance im W&V-Podcast.

Text: W&V Redaktion

7. Februar 2020

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Wie können Unternehmen ihren Ruf im Netz steuern? Auf diese Frage gäbe es einige Antworten. Sicher aber ist: Bevor man sich an diese Antworten macht, müsste man sich erstmal ausgiebig mit dem Thema Reputation beschäftigen.
Früher sagte man schnell mal: Das weiß man vom Hörensagen. Heute weiß man Dinge vor allem aus dem Netz. Auch und vor allem solche Dinge, die sich um die Erfahrungen mit oder den Ruf von Unternehmen drehen. Online-Reputation ist heute also in etwa das, was man früher mal den "guten Ruf" nannte. Erstaunlich daran: Viele Unternehmen gehen mit ihrem Ruf im Netz vergleichsweise ignorant um.
Torsten Sabel ist Geschäftsführer, Chief Operating Officer (COO) und Mitgründer von Customer Alliance. Zusammen mit Moritz Klussmann, einem Schulfreund, gründete er im Jahr 2009 Customer Alliance. Das Unternehmen betreut über 5000 Geschäftskunden in über 35 Ländern.
Die SaaS-Lösung des Berliner Unternehmens sammelt, integriert, distribuiert und analysiert Kundenbewertungen online und gibt damit Unternehmen, familiengeführten Hotels bis hin zu großen, internationalen Konzernen die Kontrolle über ihre Online-Reputation und Kundenerfahrung.

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Autor: Christian Jakubetz

ist Autor und Podcaster bei W&V. Spezialgebiete: digitale Transformation, sowohl aus technischer als auch inhaltlich-strategischer Sicht. Daneben Buchautor, Berater und Dozent/Lehrbeauftragter.

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