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TechTäglich
Wolt unter Strom: Ab sofort mehr virtuelle Supermärkte

Vor dem Mittagessen die wichtigsten Meldungen des Tages – das ist TechTäglich, die Technik-Kolumne von W&V. Heute mit dem Lieferdienst Wolt unter Strom.

Text: W&V Redaktion

24. September 2021

Nicht nur Burger, Schnitzel & Co.: Wolt sattelt jetzt auch Lebensmittel auf.
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Die spinnen nicht, die Finnen – sondern sie setzen weiter auf Expansion: Der finnische Lieferdienst Wolt will den Gorillas, Flinks und Getirs nicht die Großstädte überlassen und eröffnet eigene virtuelle Supermärkte unter dem Marken-Namen Wolt Markets. 

Motto: Alles was Ihr Wolt.

Essen kommt angeflitzt: So kennen User in 220 Städten weltweit Wolt.

War Wolt den meisten Deutschen bisher nur als Lieferant von Mahlzeiten bekannt, hat das Unternehmen nach dem Marktstart in Berlin jetzt auch München, Hannover, Köln, Düsseldorf und Frankfurt/Main an die virtuellen Supermärkte angeschlossen. Man wolle, erklärt Wolt, "eine App für alles" werden. 

In 15 bis 25 Minuten will Wolt 1500 bis 2000 Produkte an die Haustür liefern. Damit ist Wolt mittlerweile weltweit in 220 Städten in 23 Ländern am Start. Für Deutschland steht Wolt weiter unter Strom und verspricht aktuell "den Ausbau seiner Dienste für weitere Städte". 

Außerdem heute in TechTäglich:

iPhone-13-Verkaufsstart: Apple mit Geschenk

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Nintendo Switch: Lohnt sich der Kauf bei Aldi?

Warentest: Die besten Plattenspieler


Autor: Michael Gronau

ist Autor bei W&V. Der studierte Germanist interessiert sich besonders für die großen Tech-Firmen Apple, Google, Amazon, Samsung und Facebook. Er reist oft in die USA, nimmt regelmäßig an Keynotes und Events teil, beobachtet aber auch täglich die Berliner Start-up-Szene und ist unser Gadget- und App-Spezialist. Zur Entspannung hört er Musik von Steely Dan und schaut Fußballspiele seines Heimatvereins Wuppertaler SV.

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