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Mission Female
"In Männernetzwerken werden wir nur geduldet"

Als die Pandemie ausbrach, befürchtete Frederike Probert, dass Networking und ihr Projekt Mission Female eher ein Luxusproblem ist. Doch die Nachfrage stieg rasant. Warum Frauen jetzt erst recht netzwerken sollten.

Text: W&V Redaktion

13. November 2020

Frederike Probert ist Unternehmerin und Expertin für die Digitalwirtschaft und mittlerweile Profi-Netzwerkerin. Sie startete ihre Karriere im Medienbereich vor 15 Jahren bei Konzernen wie Yahoo, AOL und Microsoft.  Anfang 2019 gründete sie Mission Female – ein Unternehmen, mit dem sie sich ausschließlich der Stärkung von Frauen in Wirtschaft, Medien, Kultur und Politik widmet.
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Autor: Belinda Duvinage

legt ein besonderes Augenmerk auf alle Marketing-Themen. Bevor die gebürtige Münchnerin zur W&V kam, legte sie unter anderem Stationen bei burdaforward und dem Münchner Merkur ein, leitete ein regionales Magazin in Göttingen und volontierte bei der HNA in Kassel. Den Feierabend verbringt sie am liebsten mit ihren drei Jungs in der Natur, auf der Yogamatte, beim perfekten Dinner mit Freunden oder, viel zu selten, einem guten Buch.

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