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Round Table
Junge Wilde: Müssen Marken Stellung beziehen?

Oder sollten sie nicht ganz schnöde den Absatz ankurbeln? Beides irgendwie. Teil VIII unserer Video-Serie "Die Jungen Wilden" von GWA und W&V.

Text: W&V Redaktion

30. Januar 2019

Gute Gruppendynamik (v. l.): Jeannette Bohné (DDB), Gen Sadakane (EyeEm), Benjamin Minack (GWA), Lisa Zimmermann (Elbkind), Aline Henkys (TLGG), Conrad Breyer (W&V) und Ella Marx (Oddity) diskutieren über Haltungsfragen.
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Neuerdings beziehen immer mehr Marken auch gesellschaftspolitisch Stellung und zeigen Haltung: Nike (gegen Rassismus), Budweiser (für Immigration), Coca-Cola (Diversity), die Bahn (Umwelt). Ist das die Aufgabe von Markenkommunikation? Oder geht es nicht einfach um Abverkauf? 

Keine Branche für Seelenretter

Im achten Teil unseres Round Table "Junge Wilde" von GWA und W&V debattieren Ella Marx (Oddity), Jeannette Bohné (DDB), Lisa Zimmermann (Elbkind) und Aline Henkys (TLGG) mit Benjamin Minack (GWA) und Conrad Breyer (W&V) über Haltungsfragen.

"Wir lehnen auch bestimmte Projekte ab, wenn sie nicht zu unseren Werten passen", sagt zum Beispiel Ella Marx. Trotzdem, findet Jeannette Bohné, sollte "Seelenrettung nicht das oberste Ziel unserer Branche sein". Sehen Sie selbst:

So weit. Wie geht es weiter? Wir stellen aus dem Gespräch, das wir bei Mediaspace in München geführt haben, noch zwei vor, die das Wortlautinterview aus W&V 1/2019 vom 9. Januar um verschiedene Themen vertiefen. Das sind die nächsten Videos:

1. Februar: Was bedeuten euch Awards?

4. Februar: Was muss sich in Agenturen verbessern?

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