Anzeige

Aus StudiVZ wird VZ.net
Scheiß Party, wenn ich meine Hose finde, geh ich heim

StudiVZ hat mein Studium mehr geprägt als Bib, Mensa und Physikpraktika zusammen. Wir haben gegruschelt, als es Likes noch nicht gab. Jetzt ist StudiVZ zurück – als VZ.net. Ein Erlebnisbericht damals & heute.

Text: W&V Redaktion

15. Juni 2020

VZ ist kein Timeline-, sondern ein gruppenzentriertes Netzwerk. So wollen die Macher eine Alternative zu den großen Portalen bieten. Schon jetzt verdient VZ Geld mit Werbung, die von Adbility vermarktet und interessens-, nicht verhaltensbasiert ausgespielt werden. Das Ziel: mehr Datenschutz und Nutzerzentrierung.
Anzeige

Dieser Inhalt kann leider nicht dargestellt werden. Sie finden ihn hier.


Autor: Verena Gründel

ist seit 2017 bei W&V, zuerst als Redakteurin im Marketingressort, jetzt als Mitglied der Chefredaktion. Sie schreibt am liebsten über Food-, Fitness-, Kosmetik- und Digitalthemen - und über spannende Marken- und Transformationsgeschichten. Wenn daneben noch Zeit bleibt, kocht und textet sie für ihren Foodblog und treibt viel Sport. Wenn sie länger frei hat, reist sie mit dem Auto durch die Welt, am liebsten durch Lateinamerika.

Anzeige