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Round Table
Warum junge Digitale von Kreativawards nichts halten

Und warum die "Klassiker" das ganz anders sehen. Die einen denken nur an die Kunden, die anderen haben auch Spaß am Spiel. Teil IX unserer Nachwuchsreihe "Junge Wilde" von GWA und W&V.

Text: W&V Redaktion

1. Februar 2019

Aline Henkys sagt: "Awards sind eine Scheinwelt"
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Spielen Awards für junge Werbende eine Rolle? So eindeutig ist die Frage nicht zu beantworten. Ja und nein, heißt es im Round Table "Die Jungen Wilden" von GWA und W&V.

Während Gen Sadakane von EyeEm ("Klar, ich hab auch ein paar gewonnen") und Jeannette Bohné von DDB Kreativpreise für absolut wichtig halten ("Das ist was Wertschätzendes"), stehen die Kolleginnen aus den Digitalagenturen der Sache eher kritisch gegenüber. "Das ist doch gar kein Spiegel der Realität", sagt zum Beispiel Aline Henkys von Torben, Lucie und die gelbe Gefahr. Aber sehen Sie selbst, zu welchen Einschätzungen die Jugend kommt:

So weit. Wie geht es weiter? Wir stellen aus dem Gespräch, das wir bei Mediaspace in München geführt haben, noch ein letztes vor, das das Wortlautinterview aus W&V 1/2019 vom 9. Januar vertieft. Das ist das nächste Video:

4. Februar: Was muss sich in Agenturen verbessern?

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