Anzeige

Round Table
Was junge Werber in Agenturen verbessern würden

Vereinbarkeit von Familie und Beruf, der Obstkorb, ein Ausflug in die Schwesteragentur, ein gutes Projektmanagement und natürlich: Eigenverantwortung. Damit können Agenturen punkten.

Text: W&V Redaktion

4. Februar 2019

Sind sich einig: Junge Werber müssen auch ein bisschen auf sich selbst aufpassen.
Anzeige

Was man in Agenturen noch besser machen kann? Klar, unser Nachwuchs liebt Werbung und das Arbeiten in der Agentur. Trotzdem gibt es auch im Traumjob noch Dinge zu verbessern.

Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist für Ella Marx von Oddity und Lisa Zimmermann (Elbkind) zum Beispiel ein Thema. Fortbildungen sind ein anderes, etwa für Jeannette Bohné von DDB. Zu viel Arbeit? Nicht unbedingt. Hier gemahnen die "Jungen Wilden" im Video-Talk von GWA und W&V an die Eigenverantwortung der Akteure. Allerdings dürfe es in Agenturen auch kein schlechtes Projektmanagement geben, fordert Aline Henkys von Torben, Lucie und die gelbe Gefahr. Hier unser Video:

Das war's. Wir hoffen, Sie hatten Spaß an unseren Gesprächen, die wir am 9. Januar bei Mediaspace in München geführt haben. Angefangen hatte alles mit dem Wortlautinterview in W&V 1/2019.

W&V und GWA werden schon in den kommenden Wochen neue, spannende Debatten anstoßen. Und natürlich wird auch der Nachwuchs 2019 dabei weiterhin eine große Rolle spielen.

Anzeige