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Kulturwirtschaft
Zukunftskonzept Pop-up: Wenn Kreative keinen Platz mehr haben

Die Münchner Kreativbranche ist die wirtschaftsstärkste in Deutschland. Das deckt sich allerdings nicht mit der (Eigen-)Wahrnehmung, und das birgt Probleme: Innerstädtischer Arbeitsraum für Kreative ist rar. Ein Lösungsansatz: die Zwischennutzung.

Text: W&V Redaktion

18. März 2019

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Autor: Belinda Duvinage

legt ein besonderes Augenmerk auf alle Marketing-Themen. Bevor die gebürtige Münchnerin zur W&V kam, legte sie unter anderem Stationen bei burdaforward und dem Münchner Merkur ein, leitete ein regionales Magazin in Göttingen und volontierte bei der HNA in Kassel. Den Feierabend verbringt sie am liebsten mit ihren drei Jungs in der Natur, auf der Yogamatte, beim perfekten Dinner mit Freunden oder, viel zu selten, einem guten Buch.

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