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W&V-Podcast "Behind the pod"
Behind the pod Spezial: Wenn Verlage auf Audio setzen

In der letzten Folge vor der Sommerpause sprechen Felicia Mutterer, Stephanie Lachnit und W&V-Redakteurin Lena Herrmann über die Rolle von Audio in Verlagshäusern.

Text: W&V Redaktion

21. Juli 2022

Felicia Mutterer, Lena Herrmann und Stephanie Lachnit unterhalten sich in der Spezialfolge über die Podcasts der W&V.
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In der 38. Folge von Behind the pod blicken wir darauf, wie ein modernes Medienhaus heute aufgestellt sein muss. Fakt ist: Medien fragmentieren – klassische Verlagshäuser, die früher mit einem Printprodukt oder eine Website bekannt waren, sind mittlerweile multimediale Medienhäuser und setzen auch auf Audioformate.

Aus guten Gründen: Podcasts sind ein Positionierungsinstrument und eine Möglichkeit, um Medienhäuser erfahrbarer und bekannter zu machen. Ein Beispiel dafür ist die Medienmarke W&V der Ebner Media Group. Geschrieben wird dort auch noch, aber vor allem auch viel Audio gesendet. Felicia Mutterer und Stephanie Lachnit sprechen mit Lena Herrmann von der W&V über die Audiostrategie von W&V und hören in die Formate "Denkanstoß" und "Trendhunter" hinein.

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Shownotes:

W&V Denkanstoß

W&V Trendhunter

W&V Podcast Day


Autor: Lena Herrmann

schreibt als Redakteurin für das Marketingressort der W&V unter anderem über Sportmarken und Reisethemen. Beides beschäftigt sie auch in ihrer Freizeit. Dann besteigt sie Berge, fährt mit dem Wohnmobil durch Neuseeland und Kanada, wandert durch Weinregionen oder sucht nach der perfekten Kletterlinie.

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